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Mittwoch, 19. September 2012

Afghanistan: Wieder Frauen und Kinder von NATO getötet

Durch einen Angriff der NATO vor ein paar Tagen sind mindestens 8 Frauen und einige Kinder in Afghanistan ums Leben gekommen.

Zitat: Er sagte, die Frauen hätten in der Morgendämmerung Feuerholz gesammelt, als sie von Flugzeugen angegriffen wurden. Zahlreiche Frauen seien verwundet worden.

Weiterlesen auf:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-acht-frauen-bei-nato-luftangriff-getoetet-a-856092.html

Freitag, 14. September 2012

9. Todesopfer in Guantanamo

Adnan Latif, ein 36-jährigen Jemenite wurde heute tot in seiner Zelle aufgefunden, ob das so stimmt ist natürlich auch nicht ganz klar, so wird es zu mindest gesagt. Allahu alam ob sie ihn nicht in den Tot gefoltert haben, denn keiner kann es bezeugen er war in Einzelhaft weil er gegen die Vorschriften verstoßen haben soll.

Die Todesursache wird noch "ermittelt". Adnan Latif, rahimahullah ist bereits der 9. Häftling der im Guantanamo Folter-Gefängnis ums Leben kam. Bei allen Opfern hieß es entweder Selbstmord oder ein "natürlicher Tod", da fragt man sich was diese Unmenschen unter natürlich verstehen-etwa absichtliche Vergiftung?

Adnan rahimahullah hat des öfteren Hungerstreiks gemacht, und er ist auch einer der "unwichtigeren Gefangenen" für die Amerikaner, dennoch saß er ganze 10 Jahre zu Unrecht.

Wollte nicht ein Taghut namens Barack Obama dieses Folter-Gefängnis schließen? Und mit diesem Vorsatz hat er das ganze amerikanische Volk hinters Licht geführt.. aber das kennt man von diesen Unmenschen ja schon.

Quelle der Info: pressmedya.com
Fataatalkhayr.wordpress.com

Donnerstag, 6. September 2012

Opfer statt Täter in Handschellen abgeführt - Bruder meldet sich zu Wort

Wir berichteten vor ein paar Tagen über den Fall :
http://kopftuchprinzessin.blogspot.de/2012/09/attacke-auf-muslimische-familie.html

Nun meldet sich der Bruder des Opfers zu Wort:

Möchte von euch allen, dass ihr diese Artikel liest und weiterleitet.

http://www.rhein-zeitung.de/region/altenkirchen-betzdorf_artikel,-Opfer-statt-Taeter-in-Handsche llen-abgefuehrt-_arid,475517.html#kommentar

Es geht um meinen Bruder der zusammen mit seiner Frau und 5 Kinder (2 bis 9 Jahre) in seinem Haus von zwei bewaffneten deutschen (vermutlich Neonazis) überfallen, mit dem Tod bedroht und mit einer Eisenstange verprügelt wird. Anschließend nach über mind. 10 Minuten und die Täter locker verschwunden sind, kommt die Polizei und verhaftet meinen Bruder!

Der Artikel oben schreibt die ganze Handlung.

Hier ist das Video dazu (auf der Seite nach unten Scrollen). http://www.hurriyet.de/haberler/gundem/1276024/evi-irkcilar-basti

Nachdem dieses Video von meinem Bruder, der aus Frankfurt (ca. 140 KM entfernt), im Haus gefunden wird und dieses der Polizei sofort weitergegeben wird, wird mein Bruder aus der Haft entlassen.

Heute ist Mittwoch und es gab immernoch keine Spurensicherung oder sonst was, was uns denkenlassen würde, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Die Kinder und die Eltern sind immernoch im Schockzustand.

(Anmerkungen von Sakine Subasi-Piltz: Im Video ist zu sehen, wie die Familie Verdacht schöpft, dass jemand in ihre Wohnung eindringt, bis wirklich Einbrecher vor ihnen stehen. Sie geben sich sogar als Polizisten aus. Der türkische Mann hat die Camera am Laufen, geistesgegenwärtig. Denn bis die Polizei dieses Video sieht, nehmen sie den türkischen Mann fest, weil sie glauben und nicht davon abzubringen sind, dass es sich um eine Familienstreitigkeit handelt, in der der Vater aggressiv geworden ist. Waren die Männer vielleicht wirklich Polizisten?)

Foto:Christian Heinrici


Fast wieder ein Mordopfer wegen Kopftuch - und Deutschland schweigt!

Der Fall weckt schlimme Erinnerungen und zeigt Parallelen zum Mord an Marwa El-Sherbini. Auch damals fing es mit islamfeindlichen Beleidigungen auf einem öffentlichen Platz an und auch sie trug ein Kopftuch. Bei einer Gerichtsverhandlung wurde sie mit 18 Messerstichen vor den Augen ihres Kindes getötet.

Die Medien schwiegen und berichteten erst nach öffentlichem Druck über die rassistischen und islamfeindlichen Hintergründe der Tat.

Nachzulesen hier  http://de.wikipedia.org/wiki/Marwa_El-Sherbini

In der vergangenen Woche nun wurden zwei Frauen wieder aufgrund ihres Kopftuchs beschimpft, beleidigt und äußerst brutal zusammengeschlagen.

Die beiden Türkinnen mussten anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden, eine von ihnen wurde auf der Intensiv-Station behandelt und es war fraglich, ob sie überleben würde.

Ihre äußerlich erkennbare Zugehörigkeit zum Islam wurde ihnen zum Verhängnis: Einer der Angreifer brüllte: "Kanaken, geht in Euer Land zurück … mit Eurem Scheißkopftuch".

Obwohl man aufgrund der Äußerungen der Angreifer zweifelsfrei feststellen kann, dass sie aus ausländer- und islamfeindlichen Motiven heraus handelten – "Wenn ihr jetzt noch anfangt, Türkisch zu reden, schlagen wir euch zusammen und polieren Euch die Fresse" – findet diese extrem brutale Attacke so gut wie keine Beachtung in den Medien oder bei Vertretern der Politik.

Ganz anders die Attacke auf einen Rabbiner und dessen Tochter am vergangenen Dienstag in Berlin. Es wird tagelang darüber berichtet und diskutiert, Politiker melden sich zu Wort und mehr als 1000 Demonstranten bekunden ihre Solidarität mit dem überfallenen Juden wenige Tage später auf einer Kundgebung in Berlin.
Weltweit findet dieser in der Tat zu verurteilende und bedauerliche Angriff Beachtung.

Wenn es aber um muslimische Opfer geht, zieht man es vor, zu schweigen oder die Sache zu verharmlosen – ähnlich wie seinerzeit bei Marwa El-Sherbini.
Muslime jedoch als potentielle Täter darzustellen, darin ist man sehr aktiv:

Dies ist ein Bild der "Vermisst"-Plakatkampagne der Regierung:

Es zeigt eine Frau mit Kopftuch und es wird von ihr gesagt, sie wäre radikal und es könnte sich um eine potentielle Terroristin handeln.

Überrascht es da eigentlich noch irgendjemanden, wenn muslimische Frauen mit Kopftuch brutal niedergeschlagen werden???

Islamhass, fast wieder ein Todesfall und Deutschland schweigt!

Lediglich ein, zwei kleinere Zeitung berichten von dem Vorfall, wie diese Internetnews Seite:

http://www.shortnews.de/id/980767/Herzogenrath-Brutale-Rechtsradikale-schlagen-wehrlose-Frauen-zusammen

Anstatt bestürzt über den Vorfall zu sein, versuchen viele deutsche Medienopfer den Vorfall zu rechtfertigen und lassen sich negativ über Muslime aus.

Quelle: Dawa-news.net


Muslimische Frauen wegen Kopftuch auf die Intensivstation geprügelt

Herzogenrath. Es ist der Tag, an dem die Polizeifahnder Wohnungen von Neonazis stürmen und im Zuge der Verbotsverfügung das Vermögen der Kameradschaft Aachener Land einziehen. Die Kölnerin Selma S. (45) und ihre Schwester Aicha K. aus Herzogenrath (52/Namen geändert) sind auf dem Weg nach Hause.

Aichas schwerkranken Mann haben sie im Krankenhaus besucht, der Heimweg über die Bardenberger Straße zieht sich hin. Die 52-Jährige bricht plötzlich in Tränen aus, in Kummer um den wahrscheinlich krebskranken Ehepartner.

Selma steuert den Parkplatz des Schulzentrums an, nur mal innehalten, Luft schnappen, in Ruhe die Sorgen von der Seele reden? Eine Bank - gestiftet vom Seniorenbeirat der Stadt Herzogenrath, wie eine Plakette verrät - lädt zum Verweilen ein an diesem warmen Sommerabend. Aicha trinkt aus einer kleinen Flasche Mineralwasser.

Plötzlich nähert sich ein junges Pärchen. Was die Frauen zunächst nicht beunruhigt, viele Leute sind an diesem Abend unterwegs ins angrenzende Naturschutzgebiet. Doch der junge Mann wird aggressiv. «Kanaken», brüllt er, «geht in Euer Land zurück ... mit Eurem Scheißkopftuch».

Aicha trägt einen Seidenschal über dem Haar, die fremde junge Frau zeigt mit dem Finger auf sie, fängt ebenfalls an zu brüllen. «Wenn ihr jetzt noch anfangt, Türkisch zu reden, schlagen wir euch zusammen und polieren Euch die Fresse», droht der Mann lautstark.

Voller Angst, aber geistesgegenwärtig hat Selma die Notrufnummer auf der Handy-Tastatur gedrückt, hält den Finger über der grünen Anruftaste. «Wenn ihr nicht aufhört mit euren Beleidigungen, dann rufe ich die Polizei», versucht sie in ihrer Not die Angreifer abzuwehren.

Doch das bringt das Duo erst richtig auf, beide stürmen auf die wehrlosen Frauen zu, Selma verspürt einen schweren Schlag an der Schläfe: «Ich bin nur so herumgewirbelt, dann lag ich auf dem Boden, hörte Schreie und sah, wie sie auf meine Schwester einschlugen ...» Diese Erinnerung ist zu viel für Selma, sie bricht in Tränen aus. Die ganze Familie ist um sie versammelt, alle wollen ihr Trost und Halt geben.

Aber Selma möchte weiter erzählen, auch um das Ungeheuerliche begreifen zu können: «Als ich mich aufrappelte, habe ich wieder einen Schlag bekommen. Ich habe nur noch geschrien, ich hatte solche Angst um meine Schwester, die einen Bandscheibenvorfall hatte und deswegen ohnehin schon Schmerzen.»

Mittlerweile seien die Angreifer zu dritt gewesen, «ich sah nur noch, wie sie auf meine Schwester eintraten». Minutenlang, sagt sie, habe da offenbar schon der Kontakt zur Einsatzzentrale bestanden, schließlich gelingt es ihr, den Notruf abzusetzen.

Die Beamtin in der Leitung versucht, die panische Frau zu beruhigen, um dringend benötigte Angaben erfragen zu können. Die Täter springen in ein Auto und rasen davon. Selma sieht, wie ihre Schwester aus der Nase blutet, ihr Gesicht rot angeschwollen ist. «Wo sind wir hier?», schreit sie. Mittlerweile sind Spaziergänger nähergekommen. «Herzogenrath, Parkplatz Gymnasium», habe einer geantwortet.

Nach der Polizei ruft Selma ihren Sohn an, noch vor dem Rettungsdienst ist der 27-Jährige an Ort und Stelle. «Hier habe ich meine Mutter liegen sehen!», zeigt er aufgebracht auf den Rasen neben der Bank. Die leere Mineralwasserflasche liegt noch da, zeugt von den schrecklichen Geschehnissen. Selma wird wieder von Tränen geschüttelt: «Dann lag meine Schwester da, völlig regungslos, mit dem Gesicht nach oben und starrem Blick. ?Schwester, Schwester' habe ich auf Türkisch geschrien. Wahrscheinlich ist sie dadurch zu sich gekommen. Ihr gehe es gut, hat sie nur gewimmert.»

Die Frauen werden in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht, Aicha auf der Intensivstation behandelt, den Abend lang sieht es sehr ernst um sie aus. «Wir haben gedacht, sie überlebt das nicht.» Selmas Anwalt Mehmet Kandemir greift nach seinem Smartphone, zeigt ein Foto aus dem Krankenhaus: das blutunterlaufene Gesicht einer Frau, deren verquollene Augen sich kaum öffnen lassen, den Kopf dick verbunden, dünne Sauerstoffschläuche in der Nase. Auch Aicha hat zwei erwachsene Kinder. «Ich kann meine Mutter immer noch nicht ansehen», macht ihre Tochter ihrem Entsetzen Luft. «Das sind keine Männer, das sind Feiglinge», schwanken die Gefühle ihres Bruders zwischen Schock und Wut.

«Dass uns so etwas einmal passieren könnte, hätte ich nie gedacht», sagt Selma. In Deutschland fühlt sich die ganze Familie zu Hause. «Unser Vater hat dieses Land mit aufgebaut», erinnert sie an die Arbeitsleistung der einst ins Land geholten «Gastarbeiter».

Viele Jahre hat der Vater bei Ford gearbeitet, seinen Kindern eine gute Ausbildung ermöglicht. Arzthelferin ist Selma geworden, ein Beruf, den sie gerne ausgeübt, in dem sie sich immer weiter fortgebildet hat. Zwei Kinder haben sie und ihr Mann großgezogen, ihre Tochter besucht das Gymnasium, wird bald Abitur machen.

Aber nun sitzt die 45-Jährige im Wohnzimmer ihrer krankenhausreif geschlagenen Schwester, das linke Auge blau unterlaufen, den rechten Ellbogen verbunden, Schmerzen in Schultern und Unterleib. Und muss wieder lernen, Vertrauen zu fassen in ein Land, das ihre Heimat geworden war.

Am Freitag hat Selma S. detailreiche Angaben über den brutalen Überfall auf sie und ihre Schwester auf der Herzogenrather Wache zu Protokoll gegeben.

Wegen der fremdenfeindlichen Beleidigungen und Hetze ist der Fall an die Einsatzgruppe Rechtsmotivierte Kriminalität (Remok) mit Sitz in Stolberg übergeben worden, die auch federführend bei der Neonazi-Razzia vom Donnerstag in der Aachener Region war. «Es gibt einen Ermittlungsansatz», sagt Polizeisprecherin Sandra Schmitz.

Zwischenzeitlich konnte Aicha das Krankenhaus wieder verlassen. Die Ermittlungen der REMOK führten zu einer 23-jährigen Alsdorferin und ihrem 33-jährigen Begleiter; ebenfalls aus Alsdorf. Derzeit dauern die Ermittlungen zum genauen Tathergang und dem Tatmotiv noch an.

Von Beatrix Oprée für die Aachener Zeitung

Quelle:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis-detail-az/2681160?_link&skip&_g=Brutale-Attacke-von-Rechts-Wehrlose-Frauen-zusammengeschlagen.html

Foto: Oliver Berg dpa


Samstag, 1. September 2012

Attacke auf muslimische Familie - Strafanzeige gegen fremdenfeindliche Polizisten

Schwarz gekleidete Männer sollen eine türkische Familie in Betzdorf attackiert haben. Mögliche rassistische Motive stehen im Raum, der herbeigerufenen Polizei werden Fehler vorgeworfen. Der Zentralrat der Muslime zeigt sich entsetzt, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Betzdorf/Köln – 

Nach der mutmaßlichen Attacke zweier Unbekannter auf eine türkische Familie in Betzdorf hat sich der Zentralrat der Muslime entsetzt gezeigt. „Die Sicherheit von andersaussehenden und andersgläubigen Menschen scheint nicht mehr im ausreichenden Maße gewährleistet zu sein“, sagte Generalsekretärin Nurhan Soykan laut einer Mitteilung am Freitag in Köln. Auch mögliche Fehler bei dem folgenden Polizeieinsatz seien nicht hinnehmbar. „Wir fordern hier lückenlose Aufklärung.“

In dem Fall, der sich Ende August ereignete, ermittelt die Koblenzer Staatsanwaltschaft. Damals rief ein Paar in einem Haus in Betzdorf die Polizei, weil es sich und seine vier Kinder von zwei schwarz gekleideten Männern bedroht fühlte. In einem anderen Raum schlief nach Angaben der Behörde ein weiteres Kind. Ein Video soll den Überfall der Unbekannten dokumentieren. Als zwei Beamte eintrafen, waren die zwei Männer verschwunden, eine Fahndung blieb erfolglos. Zwei Tage später erhob der Bruder des Bewohners schwere Vorwürfe gegen die Polizisten und erstattete Strafanzeige.

Möglicherweise fremdenfeindliches Motiv

Demnach sollen die Beamten den Bewohner zu einer Aussage ohne Rechtsbeistand gezwungen haben. Außerdem sollen sie es versäumt haben, bei einem Kind die nötige ärztliche Behandlung zu veranlassen. Das Kind soll seinen Angaben zufolge ein Bauchtrauma, einen Bluterguss und eine Hirnprellung erlitten haben, die Mutter bis auf den Bluterguss die gleichen Blessuren. Zudem steht der Vorwurf im Raum, dass die Polizisten aus fremdenfeindlichen Motiven so gehandelt haben. All dem wird laut Staatsanwaltschaft nun nachgegangen.
Derzeit lasse sich zu dem Vorwurf fremdenfeindlicher Hintergründe noch nichts sagen, betonte der Leitende Oberstaatsanwalt Harald Kruse. „Im Moment kann ich weder bestätigen noch dementieren, ob und wie es zu einer Bedrohung der türkischen Familie gekommen ist.“ (dpa)

Quelle:
http://www.fr-online.de/panorama/rassismus-attacke-auf-tuerkische-familie,1472782,17019024.html

Bild:dpa


Mittwoch, 29. August 2012

Erneutes Massaker in Syrien: mindestens 320 TOTE!

Die syrische Opposition wirft den Truppen von Staatschef Bashar al-Assad erneut ein schweres Massaker vor. In Daraya nahe der Hauptstadt Damaskus seien am Wochenende mindestens 320 Leichen gefunden worden, teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Laut den syrischen Rebellen wurden viele Opfer bei Massenhinrichtungen getötet und die Leichen dann verbrannt. Erstmals soll sich ein Armeekommandant aus Syrien abgesetzt haben, der größere Kampfverbände befehligt hatte. 

Die Armee habe Daraya zunächst abgeriegelt und dann mit mit schweren Waffen und Kampfflugzeugen unter Beschuss genommen, sagte ein Oppositionssprecher. Später seien die “Mörderbanden” der regierungstreuen Shabiha-Miliz in die Stadt eingedrungen und hätten Massenhinrichtungen verübt. 

Die Leichen seien zerstückelt und in Brand gesetzt worden. In einem von der Opposition verbreiteten Video waren zahlreiche verkohlte Leichen zu sehen, die in einer Moschee entlang der Wände übereinandergelegt waren. 

Eine Stimme beschreibt die Bilder als Ergebnis eines “abscheulichen Massakers”, das von Assads Truppen begangen worden sei. Die syrischen Staatsmedien berichteten, die Armee habe Daraya “von Terroristen gesäubert”.

Weiterlesen:http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1282994/Opposition_Massaker-mit-ueber-300-Toten-in-Syrien

Massenhinrichtung im Irak: 21 Menschen wurden hingerichtet, darunter 3 Frauen!

Im Irak wurden am Dienstag insgesamt 21 Menschen hingerichtet, darunter 3 Frauen. 

Alle Hingerichteten waren mit “TERRORISMUS” angeklagt s
ubhanAllah.. es wurden in diesem Jahr bereits 17 Menschen hingerichtet im Irak.




Rachel Corrie: Ihr Tod angeblich nur ein Unfall

Haifa – Die Familie der propalästinensischen US-Aktivistin Rachel Corrie hat vor Gericht eine Niederlage erlitten: Ein Richter in Haifa wies die Klage der Eltern ab. Ihre Tochter war 2003 bei einer Demonstration im Gaza-Streifen getötet worden. Die damals 23-Jährige hatte versucht, die Zerstörung eines palästinensischen Hauses zu verhindern, indem sie sich einem israelischen Bulldozer der Armee in den Weg stellte.

Quelle:
 http://www.spiegel.de/politik/ausland/urteil-in-israel-tod-der-us-aktivistin-rachel-corrie-war-unfall-a-852490.html

(Bildquelle:Pressmedya.com)

Prediger Abud Rogo wurde erschossen, weil er die Shabab-Miliz unterstützt haben soll!

Mombasa — Nach der Ermordung eines radikalislamischen Geistlichen haben die Unruhen in der kenianischen Hafenstadt Mombasa den zweiten Tag in Folge angehalten. Am Dienstag wurden bei Zusammenstößen in der bei Touristen beliebten Metropole nach Angaben eines Krankenhauses mindestens 16 Menschen verletzt. Auslöser war der Mord an dem islamistischen Predigers Aboud Rogo Mohammed, der am Montag von Unbekannten erschossen worden war.

Der getötete islamistische Prediger Aboud Rogo Mohammed soll Geld für die radikalislamische Shebab-Miliz in Somalia gesammelt und Kämpfer rekrutiert haben. Er stand deshalb auf den Sanktionslisten von USA und UNO. Laut Vereinten Nationen war er auch der "wichtigste ideologische Anführer" der islamistischen Gruppe Al Hijra in Kenia, die als enger Verbündeter der Shebab-Miliz gilt.
Al Hijra, auch als MYC bekannt, sprach von einer "gezielten Tötung" und machte dafür die Regierung verantwortlich. Diese gehe mit außergerichtliche Hinrichtungen gegen "bekannte muslimische Aktivisten" vor, hieß es in einer Erklärung.
Die Shebab-Miliz forderte ihre Anhänger nach dem Tod von Rogo zu Widerstand auf. "Muslime müssen die Angelegenheit in ihre Hände nehmen, sich gemeinsam gegen die Ungläubigen stellen und alles tun, um ihre Religion, ihre Ehre, ihr Eigentum und ihr Leben vor den Feinden des Islam zu schützen", hieß es in einer Erklärung der Shebab, die weite Teile Somalias kontrolliert und Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida hat.


Quelle:
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jPVc0vd8Xu0SoHa4wspAZp2JGJRw?docId=CNG.f094f0276ed90813808b21150083b996.381

(BildQuelle: PressMedya.com)

Dienstag, 21. August 2012

Warum schweigt die BRD zum Massaker an Muslimen in Myanmar?



Die Regierung der BRD, speziell deren schwuler Außenminister Westerwelle weiß genau Bescheid darüber, wie grausam die Muslime in Myanmar verfolgt werden. Allein seit Juni (2012) sind dort Hunderte Muslime auf bestialische Weise massakriert und Zehntausende Muslime aus ihren Wohnungen vertrieben worden. Die Täter: Buddhisten.

Wir wissen, dass dem schwulen BRD-Außenminister,
der seit dem 17.09.2010 ganz offiziell mit Herrn Michael Mronz "verheiratet" ist, die Buddhisten von Myanmar gut gefallen. Das Bild übrigens stammt vom 29.04.2012, als sich Westerwelle in Yangon (Rangun), der früheren Hauptstadt von Myanmar, vergnügte.

Westerwelle war/ist der erste BRD-Außenminister, der das Land Myanmar, das auch unter den Bezeichnungen "Birma" bzw. "Burma" bekannt ist, offiziell besucht hat. Insbesondere am 30.04.2012 traf er sich in der Hauptstadt Naypyidaw mit General Thein Sein, der von November 2007 bis Februar 2011 als Ministerpräsident fungiert hatte und seit März 2011 als Staatspräsident von Myanmar amtiert.

In dem Zusammenhang muss man wissen, dass Myanmar - bis 1948 eine britische Kolonie - seit 1962 bis heute von Militärregimen kontrolliert wird. Diese Generäle waren in den vergangenen Jahren v. a. chinesisch orientiert (sie garantierten China den Zugang zum Indischen Ozean), orientieren sich nun aber auch in Richtung USA/BRD.

Das Bestreben der USA/BRD, endlich imperialistischen Zugriff auf Myanmar zu erhalten und diesbezüglich führende Kontaktpersonen aufzubauen, konzentriert sich sowohl
    • auf Generäle wie Präsident Thein Sein (er ist übrigens aktuell der Hauptverantwortliche für die grausame Verfolgung der Muslime in Myanmar) als auch
    • auf Aung San Suu Kyi, die sog. "Friedensnobelpreisträgerin", welche die USA/BRD gern als westliche Marionette funktionalisieren würden (zumal sie den anti-islamischen Aspekt der Politik der herrschenden Generäle duldet).

In religiöser Hinsicht sind ca. 4 % der ca. 54 Millionen Einwohner von Myanmar sunnitische Muslime; hingegen sind ca. 87 % der Bevölkerung buddhistisch - wobei darauf hinzuweisen ist, dass der "Buddhismus" eigentlich keine Religion, sondern eine Denktradition bzw. Philosophie darstellt; die buddhistische Lehre kennt keinen allmächtigen Gott (Allah).

In ethnischer Hinsicht gehören ca. 70 % der Bevölkerung Myanmars zur Ethnie der Birmanen (Bamar); verwaltungstechnisch gliedert sich Myanmar in 7 "Divisions", die überwiegend von den Bamar besiedelt sind, und 7 "States", die überwiegend von ethnischen Minderheiten bewohnt werden.
Die meisten Muslime in Myanmar gehören zur Ethnie der Rohingya am Indischen Ozean; deren Siedlungsgebiet wurde von den britischen Kolonialherren willkürlich zerteilt, d. h., die Rohingya leben teils im (Osten des) heutigen Bangladesh, teils im Rakhine State (Rakhaing, früher Arakan) des heutigen Myanmar.
Selbst nach UN-Kriterien gelten die Rohingya in Myanmar als die am meisten verfolgte Minderheit der Welt.

Der Islam ist für die Rohingya von großer Bedeutung; überall dort, wo die Rohingya leben, gibt es Moscheen bzw. religiöse Schulen in jedem Stadtviertel und Dorf. Von den Medien in Myanmar werden die Rohingya diskriminierend als "Schwarze", "Bengalen" oder "Araber" bezeichnet. Letzteres soll daran erinnern, dass die Rohingya vor bis zu 1000 Jahren durch den Kontakt zu Händlern arabischer Herkunft mit dem Islam in Berührung kamen. Es handelt sich bei den Rohingya also um Konvertiten, die im Laufe der Jahrhunderte eine eigene islamische Kultur entwickelt haben.

Seit 1948 sind die Rohingya in Myanmar mit 19 massiven anti-islamischen Militäroperationen konfrontiert gewesen; dadurch sind viele Rohingya getötet oder außer Landes getrieben worden. Die jüngste Repressionswelle startete am 03.06.2012, als 300 Buddhisten in der Ortschaft Taung Gouk (Rakhine State) einen Reisebus von Muslimen aus Yangon überfielen und die muslimischen Insassen ermordeten.
Seitdem ist die Situation im Rakhine State total eskaliert: Der buddhistische Mob hat dort innerhalb kürzester Zeit (Juni/Juli 2012) hunderte Muslime abgeschlachtet - mit Unterstützung des Militärapparates. Präsident Thein Sein, mit dem Westerwelle im April konferierte, sagt es ganz offen: Die Muslime in Myanmar seien "illegale Einwanderer", die das Land verlassen sollten...

Obwohl die Art und Weise, wie die Buddhisten in Myanmar die Muslime massakrieren, derart barbarisch ist, dass sogar die westlich orientierte Organisation "Amnesty International" diesbezüglich die Weltöffentlichkeit alarmierte, erfährt man/frau in den BRD-Medien fast nichts zu dem Thema.
Wie oben schon angedeutet: Das Ziel der BRD bezüglich Myanmar ist jetzt der imperialistische Zugriff. Und eine anti-islamische "Säuberung" des Gebiets kommt den Imperialisten da ganz gelegen...

Es sind v. a. die folgenden Aspekte, die den BRD-Imperialisten bezüglich Myanmar quasi den Mund wässrig machen:
    • die strategische Lage Myanmars am Indischen Ozean (siehe z. B. Sittwe (Akyab), die Hauptstadt des Rakhine State);
    • die touristische Attraktivität Myanmars (siehe z. B. den Strand von Ngapali im Rakhine State, eines der für Urlauber attraktivsten Reiseziele in der Region);
    • der Rohstoffreichtum Myanmars (insbesondere Erdgas- und Erdölvorkommen, Rubin- und Saphir-Lagerstätten, Edelmetallvorkommen, Edelhölzer).

Dementsprechend wurde BRD-Minister Westerwelle bei seiner Myanmar-Reise, 29./30.04.2012, von einer sog. Wirtschaftsdelegation der Imperialisten begleitet, also Vertretern der BRD-Firmen, die sich in Myanmar auf die Suche nach lukrativen "Beutestücken" begeben...

Ähnlich grotesk verlief übrigens auch die Myanmar-Reise von BRD-Minister Niebel: 12. - 15.02.2012. Niebel versteht sein Ministeramt ja bekanntlich als Mittel, um dem deutschen Imperialismus im Trikont sozusagen Tür und Tor zu öffnen. Die Mitglieder der BRD-Delegation, welche den Niebel begleiteten (Bundestagsabgeordnete, Firmen- und Medienvertreter), wetteiferten in unverschämter Weise, wer von ihnen während der Reise wohl das beste "Schnäppchen" machen würde. Quasi "Schnäppchen" auf dem Rücken toter Muslime...

Abu Shahida (Muntasir bi-llah) (Bernhard Falk), 13.08.2012

Quelle: alrisalah.de

Samstag, 11. August 2012

Stefani Djato: Ihre wahre Geschichte über die Folter bei der belgischen Polizei

Vielleicht kennen einige diese Schwester und andere nicht, da sich die Kuffar-Medien nicht die Mühe machen über eine unterdrückte Muslima zu berichten bleiben viele solcher Fälle im Untergrund-aber wehe ein Muslim verteilt einen Qur-an, sein Leben muss zerstört werden und er muss wochenlang auf der ersten Seite zu sehen sein.
Wegen Mangel an Informationen und Neuigkeiten wusste keiner was nun genau war, viele Gerüchte wurden verbreitet über die Schwester Stephanie Djato.
Sie wurde vergessen, und viele kennen sie nicht einmal… sie ist die Schwester die einen Dhulm aushalten musste, bei dem ein Mann nicht standhaft bleiben könnte. Nun erzählt sie der Welt ihre Geschichte:

بِسْــــــــــــــــــمِ اﷲِالرَّحْمَنِ اارَّحِيم

Die Geschichte meiner Schmähung durch die Belgische Polizei

Der erschreckende (Video-) bericht  von Schwester Stephani Djato

Frieden und Segen auf denjenigen, die dem wahren Weg folgen

Ich bin Stephani Djato; ich bin die junge Dame, die während einer Identitätsüberprüfung durch die Polizei von Molenbeek attakiert wurde. Ich bin eine junge, muslimische Frau, die vor 4 Jahren zum Islam konvertierte. Nun trage ich das Niqab seit fast 4 Jahren. Und in all den Jahren bin ich wegen dem Niqab niemals Problemen begegnet, bis zu dem Tag des 31. Mai 2012.
Ich werde hiermit nun meine Version der Fakten wiedergeben. Bevor ich beginne, möchte ich sagen, dass ich nicht zu Hass oder ähnlichen aufrufe. Dieses Video ist nur dazu gemacht, um bestimmte Sachverhalte zu klären und um die Wahrheit zu zeigen; denn alles, was von Menschen bis jetzt verbreitet wurde, waren nur Lügen.
An dem besagten Donnerstag Morgen des 31. Mai 2012, saß ich in der Strassenbahnlinie Nr. 19 in Jette und nicht Molenbeek, wie es behauptet wird von den Medien. Ich wartete auf die Strassenbahn zum Krankenhaus, da ich einen Termin um 12 Uhr hatte. Dies war ein sehr wichtiger Termin. Plötzlich kamen 2 Polizisten und fragten mich nach meinem Ausweis. Ich kooperierte umgehend und gab ihnen meinen Ausweis, ohne dass ich irgendwelche Probleme machte. Dann baten sie mich, meinen Niqab abzulegen, um mich identifizieren zu können. Ich sagte, dass dies sei kein Problem sei, aber nach der Identifizierung würde ich mein Gesicht wieder bedecken. Meine Aussage verärgerte die Polizisten.
Sie sagten, dass das Gesetz die Burka verbiete und dass ich nicht das Recht dazu hätte, meine Burka wieder anzuziehen, nachdem der Indentitäts-Check durchgeführt worden sei. Natürlich weigerte ich mich und erklärte ihnen, dass dies nicht das erste Mal sei, dass meine Identität überprüft würde und vorher verlangte die Polizei niemals von mir, meinen Niqab nach der Überprüfung auszuziehen. Normalerweise lief eine solche Untersuchung immer leicht von statten ab; in vergangenen Checks gab ich meinen Ausweis, zeigte der Polizei mein Gesicht, sodass sie mich indentifizieren konnten und sie ließen mich dann auch ohne jegliche Probleme gehen,jedoch musste ich natürlich immer ein Bußgeld danach zahlen.
Aber am 31. Mai lief es nicht so ab wie bei den bisherigen Identifikations-Checks, alles lief falsch. Warum, weiss ich nicht, aber ich weigerte mich, meinen Niqab dauerhaft nach der Identitätsüberprüfung abzulegen. Sie schlugen mir vor, eigentlich schlugen sie mir nicht vor, sondern sie zwangen mich dazu, in das Auto einzusteigen und zur Polizeistation zu fahren. Also stieg ich in das Auto ein, ohne irgendwelche Probleme zu machen. Ich folgte ihnen von der Haltestelle zum Auto und wurde von ihnen mitgenommen. Als ich nun im Auto saß, wollte ich das Krankenhaus darüber informieren, dass ich es zeitlich nicht zu meinem Termin schaffen werden, da ich zu spät war. Es war bereits 11:30 Uhr und der Termin war um 12 Uhr, also wusste ich, dass ich mindestens 1 Stunde zu spät sein werden würde.
Die Polizistin auf dem Rücksitz versuchte mir mein Handy abzunehmen. Sie sagte, ich sei um meine Freiheit beraubt und dass ich nicht das Recht dazu hätte, irgendwelche Telefonanrufe zu tätigen. Darauf antwortete ich, dass ich ein sehr wichtiges Treffen hätte, und ich es mir nicht erlauben könnte, diesen Termin zu verpassen. Ich wollte sie einfach nur informieren und nachfragen, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass ich später kommen könnte, nachdem meine Identität überprüft wurde. Daraufhin antwortete die Polizistin: “Hör zu, es ist nicht notwendig, dass du sie über deine Verspätung informierst, denn du wirst nicht zum Krankenhaus gehen. Du wirst 24 Stunden in einer Gefängniszelle verbringen!”
Dann sagte ich: “Ist dies eine Drohung?” Sie sagte: “Nein, absolut nicht, aber wir werden dir einen Denkzettel verpassen, damit du lernst, das Gesetz zu respektieren!”
Ihr solltet schon erkannt haben, dass ich bereits im Auto mit kleinen Drohungen, Beleidigungen und rassistischen Bemerkungen, die auf meinen Glauben, mein Niqab, anspielten..
Allerdings wurde in dem Auto keinerlei Gewalt angewendet. Hierbei möchte ich bemerken, dass es nicht so war, wie die Journalisten behaupten, dass die Polizei mich angeblich schon bereits zu Beginn der Ausweiskontrolle angegriffen hätten, dies ist nicht wahr. Bis zu diesem Punkt gab es keine Gewalt, weder von meiner Seite, noch von ihrer Seite.
Als wir in der Polizeistation ankamen, brachten sie mich in einen Raum, es war kein Büro, es war eine Art Lagerraum. Dort liessen sie mich mit 3 Frauen, die mich versuchten einzuschüchtern und beleidigen etc. Sie baten mich darum, mein Niqab abzulegen, was ich ohne Widerstand tat. Ich legte meinen Gesichtsschleier ab; dies war jedenfalls das, was ich von ihrer Bitte verstanden hatte. Sie sagten: “Nein, das ist nicht das, was wir meinten. Wir meinten alles. Alles, was dein Gesicht, Haar, Körper bedeckt, leg es ab. Du musst alles ausziehen!”
Daraufhin weigerte ich mich, da ich es für unnötig hielt, mich wegen eines Identifikations-Checks  komplett auszuziehen. Ich empfand dies als eine unheimliche Ungerechtigkeit und Erniedrigung, also weigerte ich mich. Dann begannen sie mich zu beleidigen, sie sagten, dass wir in keinem Zirkus seien, ich solle das “Kostüm” ausziehen, und andere Beleidigungen.
Ich blieb standhaft, ich wollte mich nicht vor irgend jemanden ausziehen und besonders nicht vor diesen nicht-muslimischen Frauen. Das war unvorstellbar für mich. Ich sagte dann deutlich, dass ich meinen Niqab nicht komplett ablegen werde, ”ich zeige euch mein Gesicht, sodass ihr mich identifizieren könnt, aber ich werde mich nicht ausziehen.” Sie sagten, wenn du dich nicht freiwillig ausziehen willst, dann werden wir dich dazu zwingen. In diesem Moment sprang eine Polizistin hinter mich, und verschränkte meine Arme hinter meinem Rücken. Und 2 andere kamen und zwangen mich dazu, mein Jilbaab auszuziehen. Da es ein langes Jilbaab war, mit Knöpfen und Befestigungen, hatten sie grosse Schwierigkeiten, es auszuziehen.
Ich wehrte mich gegen das Ausziehen und sie traten mich, schlugen mich, auch in meinen Bauch und überall. Zeitgleich versuchte sie, mir mein Jilbaab aufzureissen. Die Frau, welche Schwierigkeiten hatte, mein Jilbaab auszuziehen, rief dann nach männlicher Verstärkung, um ihr zu helfen. Als der Mann kam, begann er sofort mich zu Boxen und dies überall an meinem Köper. Sie versuchten nun weiterhin mein Jilbaab auszuziehen, was sie auch zum Großteil schafften, aber es hing immernoch an meinem Nacken und Handgelenken fest. Zu diesem Zeitpunkt riefen sie um Hilfe nach einem 3. Polizisten, dem gesagt wurde, er solle eine Schere mitbringen. Sie schmissen mich auf den Boden und der Polizist saß auf meinem Gesäß und er begann meine Kleidung aufzuschneiden. Mein Jilbab, Niqab und meine Unterwäsche.
Ich lag so auf dem Boden mit dem Polizisten auf meinem Rücken, er schnitt meine Kleidung mit einer Schere und riss den Rest mit seinen Händen auf. Während dessen, wurde gegen mein Gesicht getreten und überall gegen meinen Körper geschlagen und geboxt, von den 2 Polizisten, die neben mir standen. Ihre Tritte waren der Grund, warum ich Ohnmächtig wurde und nicht der angebliche Kopfstoss, den ich der Polizistin gab. Meine Ohnmacht wurde definitiv durch die Tritte gegen meinen Kopf verursacht. Als ich auf dem Boden lag, knallte sie meinen Kopf gegen die Bodenfliesen. Zu diesem Zeitpunkt, kam ein Polizist, verschloss meine Hände hinterm Rücken und zog mir Handschellen an. Ich hatte meine Haare zu einem Knoten gebunden, er riss das Haargummie aus meinem Haar und er zog mich an meinen Haaren hoch, um mich aufzustellen. Er zog an meinem Haar und an meinen Handschellen und ich saß auf meinen Knien.
Dann stand eine der Polizistinnen vor mir und boxte mich ins Gesicht, ich versuchte mich zu verteidigen und wandt mein Gesicht immer ab von den Schlägen der Polizisten ab. Und so geschah es, wie mein Kopf plötzlich ihren Kopf traf, was dazu führte, dass sie ihre Nase brach. Ich möchte klarstellen, dass dies nicht meine Beabsichtung war, dies geschah während dem Gerangel mit den Polizisten und sie alle schlugen mich und ich wollte mich schützen vor all ihren Schlägen und vor allen Dingen mein Gesicht, da harte Schläge und Tritte meinen Kopf erreichten. So schlug also mein Kopf gegen die Nase der Polizistin.
Nach dem Kopfstoß war sie sehr aufgebracht. Dies ist nun der Zeitpunkt, wo die Polizei wirklich wild wurde, sie warfen mich zurück auf den Boden und begannen mich komplett auszuziehen, sie schnitten meine Unterwäsche auf und zogen meinen Slip aus. Ich war nackt. Ein Mann saß auf mir und sagte: “Wir werden dir Dinge zeigen, die schlimmer sind, als Guantanamo!” Er sagte: “Hier ist es schlimmer als Guantanamo,” und sie alle begannen zu lachen. Sie beleidigten mich, die muslimischen Frauen, den Islam.. Es verblieb nur noch ein kleines Stückchen Stoff, welcher von meinem Nacken hing und der Mann der auf mir saß, zog es zurück und erwürgte mich mit diesem Teil meines Niqabs.
Ich dachte in dem Moment, dass ich sterben würde, ich war am ersticken, ich konnte nicht mehr atmen, ich zitterte und meine Augen rollten zurück, ich hatte Panik. Ich dachte, ich würde sterben. Ich schrie in Panik, Angst.. Ich war so getresst, dass ich rief: “Stopp, stopp, bitte, ich mache, was ihr wollt, aber bitte hört auf, stoppt diese Folter, ich werde machen, was ihr wollt, ihr werdet mich umbringen!”
Darauf antworteten sie: “Du kannst sterben!” Und dann beleidigten sie mich, sie sagten Dinge zu mir, die ich nicht widergeben kann. Zu diesem Zeitpunkt, hatte ich so viele Schläge erhalten, ich wurde ohnmächtig auf dem Boden, konnte mich nicht mehr bewegen und ich schrie so laut, bis ich nicht mehr schreien konnte. Dann erinnerte ich mich an die letzten Worte, die ich sagen konnte, es war ein Gebet, indem ich Allah darum bat, ihre Rücken zu brechen und sie für all das zu bestrafen, für die Ungerechtigkeit, die sie mir zufügten. Nachdem sie das hörten, begannen sie mich komplett niederzumetzeln, sie konnten diese Worte nicht ertragen, obwohl ich schwören kann, dass ich sie nicht beleidigte. Und ich flehte zuvor darum, dass sie aufhören, mich anzugreifen. Sie schlugen mich so hart, bis ich nicht mehr sprechen und mich nicht mehr bewegen konnte.
Als sie merkten, dass sie zu weit gegangen waren, zogen sie meine Hose wieder hoch und sie bedeckten mich teilweise mit einem Top, dass ich hatte. Sie zogen mich hoch, sodass ich aufstehen konnte und sie schleiften mich von der Polizeiabteilung vor all ihre Kollegen. Die Kollegen fragten: “Wer ist das?” Die Polizei antwortete: “Das ist eine Burka, das ist eine Burka!” Für mich war das eine dreifache Erniedrigung weil ich halb nackt war, dies war eine große Demütigung für mich, weil ich fühlte wie mich jeder anstarrte.Ich fühlte mich dreckig weil ich sah wie sie ihre Augen auf meinen Körper fokussierten, dies war eine große Erniedrigung für mich.Sie paradierten mich für ungefär 5 Minuten durch die gesamte Polizeistation. Und sie riefen: “Seht her, das ist eine Burka!”
Am Ende steckten sie mich in eine Zelle für etwa 2 Stunden. Mir war sehr übel, ich hatte Probleme, ich zitterte und begann mich zu übergeben und ich übergab mich weiter; mir war sehr schlecht. Hiernach waren sie gezwungen, einen Arzt zu rufen. Sie brachten mich sofort zur Notaufnahme.
Ich werde euch nun berichten wie sie mich von der Polizeistation zur Notaufnahme brachten.
Einige verstreuten das Gerücht, dass ich die Polizeistation nackt verliess, einige sagen, dass ich in meinem Jilbab verhüllt war, als ich die Polizeistation verliess, dies ist jedenfalls das, was die Polizei behauptet.
Das ist absolut nicht wahr. Ich werde erklären, was geschah. Als sie mich aus dem Gefängnis schleiften, sagten sie, dass ich in ein Krankenhaus gebracht werden würde. Ich fragte sie nach meinem zerissenen Jilbaab, damit ich die Polizeistation bedeckt verlassen konnte. Als ich versuchte, mich damit zu bedecken, sah ich, dass mein Jilbaab so zerissen war, dass ich es nicht mehr verwenden konnte.
Dann sagte ich ihnen, dass ich die Polizeistation nicht halbnackt verlassen werde. Also bat ich darum, ob irgendjemand jemanden anrufen könnte, der mir Kleidung bringen könne, damit ich mich bedecken kann, ein Jilbaab. Ich rief dann jemanden an und die Person sagte, dass er in einer Stunde da sein wird. Die Person bat die Polizei drum zu warten, innerhalb einer Stunde würde er es mir bringen. Damit ich die Polizeistation bedeckt, mit meinem Jilbaab verlassen könne und nicht mit den zerissenen Kleidern. Die Polizei erwiederte daraufhin, dass sie keine Zeit hätten zu warten. Und dass ich es dringend nötig hätte, jetzt ins Krankenhaus verlegt zu werden. Und dies würde  mit – oder ohne einen Schleier geschehen. Dann verliessen wir die Polizeistation und ich war halb nackt, mit nur einer Hose und einem kurzen Top, ohne Unterwäsche.
Ich hatte kein Oberteil, kein Jilbaab oder irgendwas an. In diesem Zustand brachten sie mich zur Notaufnahme. Als wir in der Notaufnahme ankamen, verlegten sie mich sofort auf die Intensivstation. Die Abteilung sagte, dass ich in einem kritischen Zustand sei und verweigerten mir, das Krankenhaus zu verlassen. Die Polizei erhoffte sich von dem Arzt eine Aussage, dass ich das Krankenhaus verlassen dürfe, um zurück in die Zelle zu gehen, trotz meines kritischen Zustands. Der Arzt weigerte sich. Der Arzt fand nach einigen Untersuchungen heraus, dass ich eine Gehirnerschütterung und andere Verletzungen erlitten hatte.
Der Arzt notierte alles und es gibt hierzu einen ganzen Bericht. Für diejenigen, die sagen, dass ich lüge, ich habe die Beweise des Berichts, der bestätigt, was ich sage und ich bin im Besitz aller Dokumente.
Ich denke, ich habe nun alles erzählt, meine Wahrheit, die Wahrheit, die reale Version der Fakten. Natürlich habe ich alles allgemein gehalten und bin nicht auf viele Details eingegangen. Das wichtigste wisst ihr jetzt. Lasst mich nochmals betonen, dass ich dieses Video einzig und allein aufgenommen habe, um allen die Wahrheit zu berichten; den Muslimen, und den Nicht-Muslimen.. Ich verdeutliche nochmals, dass ich nicht zum Hass aufrufe. Ich hoffe, dass diese Geschichte alle Lügen beenden wird und dass die Wahrheit siegen wird.
Stephani Djato (Niqab Opfer) 

Quelle: www.muslimprisoners.com
Übersetzt vom Fataatalkhayr-Team http://www.fataatalkhayr.wordpress.com

 


In diesem Video sieht man ihre zerschnittenen Kleidungsstücke

Samstag, 4. August 2012

Mekkaner demonstieren gegen die Regierung

Zum ersten mal demonstrieren die Mekkaner in Saudi Arabien gegen die Regierung,
weil sie unschuldige Muslime verhaftet und in Gefängnissen foltern lässt.


De Maizière will bewaffnete Drohnen

Keine ethischen Bedenken
De Maizière will bewaffnete Drohnen
Hat keine Probleme mit dem Einsatz bewaffneter Bundeswehr-Drohnen: Verteidigungsminister Thomas de Maiziere









Der Einsatz von bewaffneten Drohnen - oft von den USA in Afghanistan eingesetzt - ist international hoch umstritten. Gleichwohl spricht sich Verteidigungsminister Thomas de Maizière für solche unbemannten Flugkörper im Dienste der Bundeswehr aus: "Der Sache nach ist eine Drohne doch nichts anderes als ein Flugzeug ohne Pilot", sagte er der "Welt". "Flugzeuge dürfen Waffen tragen. Warum also sollen unbemannte Flugsysteme das nicht dürfen?" Moralische Bedenken habe er nicht: "Ethisch ist eine Waffe stets als neutral zu betrachten", so der Minister.
Der Einsatz sei auch deswegen unproblematisch, weil die Marine seit langem ferngesteuerte Systeme nutze - Torpedos oder Raketen, die sich ihre Ziele selbsttätig suchen, seien ebenfalls unbemannte Waffen. Insofern sei eine Drohne qualitativ nichts Neues. Sie hätten zudem den Vorteil, zielgenauer als herkömmlichen Waffensysteme zu sein. Das erhöhe die Chance, dass keine Unbeteiligten getroffen würden.
Bei der Beschaffung von Drohnen für die Bundeswehr will de Maizière stufenweise vorgehen: Bis 2015 werde man sich noch mit einem Leasing-Modell behelfen, erklärte der Minister. Danach wolle man unbemannte Luftfahrzeuge kaufen. Nach 2020 solle schließlich eine europäische Drohne einsatzbereit sein, die Deutschland gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien entwickelt.
Der Krieg wird unsichtbar gemacht
Der Einsatz von Drohnen wird von Gegnern der unbemannten Flugkörper immer wieder mit dem Argument kritisiert, die Waffen machten den Krieg unsichtbar, wesentlich billiger und senkten so die Hemmschwelle für den Einsatz militärischer Gewalt.
Vor allem die USA haben unter US-Präsident Barack Obama den Einsatz von unbemannten Drohnen massiv ausgeweitet. Mit den ferngesteuerten Fluggeräten werden unter anderem im Jemen, Somalia und im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet Luftangriffe auf mutmaßliche Terroristen und Taliban-Kämpfer geflogen. Dabei werden immer wieder Zivilisten getötet oder verletzt. Die Drohnen können stundenlang über dem Kampfgebiet kreisen, haben eine große Reichweite und sind schwer zu entdecken. Gesteuert werden sie von Soldaten, aber auch von CIA-Agenten und privaten Sicherheitsdienstleistern.

Quelle: ARD Tagesschau

Kommentar:
Es soll tatsächlich noch Menschen geben, die über die erhöhte  Anschlagsgefahr in Deutschland verwundert sind.

Montag, 30. Juli 2012

Die Wahrheit über Ibrahim Abu Nagie

Mittlerweile kennt ihn jeder.
Alle großen Medien berichteten über ihn.
Hier erfahrt ihr die Wahrheit über den Mann, über den so negativ berichtet wurde.

Sonntag, 29. Juli 2012

Mord an Muslima? Niqabträgerin tot im See gefunden



Bereits am 19.Juli 2012 , las ich heute, wurde eine nordafrikanische Niqab tragende Schwester in einem Brüssler See tot aufgefunden. Bis dato wurde sie noch nicht identifiziert, aber wir wissen ja das die Täter immer vermenschlicht werden, die Opfer bleiben jedoch meist auf der Strecke.

Wir sind derzeit mit Fragen konfrontiert, und wir wenden uns an Allah, den Allmächtigen, den Allerhabenen und Schöpfer aller Dinge zu vertrauen, weil er weiß sicherlich am besten

Die Schwester hat sich für den Niqab- trotz der Blicke des Hasses- zu tragen entschieden, trotz der Beleidigungen und Angriffe, weil ihre Liebe zu Allah war stärker als alles. Möge Allah swt sie in Jannah firdaus eingehen lassen amiin

Was mich persönlich nicht mehr wundert das über solche Fälle nicht mehr berichtet werden, aber alhamdulillah gibts aufmerksame Geschwister, welche Interesse haben das die Wahrheit gesagt wird


Der See ist sehr flach und ein ertrinken darin ist sehr schwer vorzustellen…..

Quelle: http://www.islametinfo.fr

Übernommen von: http://muqatilah.wordpress.com