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Donnerstag, 13. September 2012

Angriffe auf unsere Sinne! Psychologische Kriegsführung gegen den Islam

Die Psychologische Kriegsführung gegen den Islam.
Ein Video von Ibrahim Abou Nagie

Botschafts-Attacke: USA schicken Zerstörer nach Libyen

Nach dem Angriff auf das US-Konsulat in der ostlibyschen Metropole Bengasi verlegt das US-Verteidigungsministerium zwei Kriegsschiffe vor die Küste des Landes. Offenbar soll der Zerstörer "USS Laboon" seine Position bereits am Mittwochabend erreicht haben.

Obama kündigte in der Nacht auf Donnerstag an, die Verantwortlichen für den Tod des amerikanischen Botschafters Chris Stevens und drei seiner Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehen zu wollen: "Täuscht euch nicht: Der Gerechtigkeit wird Genüge getan." Nach Informationen des Senders "CNN" will Obama auch Drohnen nach Libyen schicken, um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von Anti-Terror-Einheiten der Marineinfanteristen, die in das nordafrikanische Land reisen sollten. Etwaige Angriffe würden aber Libyen überlassen, hieß es unter Berufung auf Quellen in Washington.

Bei dem Anschlag auf das Konsulat waren der US-Botschafter in Libyen, drei seiner Mitarbeiter und mehrere libysche Sicherheitsleute getötet worden.

Quelle:
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1289667/BotschaftsAttacke_USA-schicken-Zerstoerer-nach-Libyen?from=simarchiv

Sonntag, 2. September 2012

Samstag, 1. September 2012

Nazi(Verfassungs)schutz erneut in Erklärungsnot

In die Aufklärung zur Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) kommt neue Unruhe. Ein ehemaliger Beamter des Verfassungsschutzes in Baden-Württemberg hat behauptet, bereits im Jahr 2003 durch einen Informanten von einer Thüringer Neonazi-Gruppe mit dem Kürzel NSU gehört zu haben. Der Informant mit dem Tarnnamen "Erbse" habe damals angeblich auch den Namen "Mundlos" genannt. Uwe Mundlos gehörte zum NSU. Dessen Existenz flog aber erst im November 2011 auf, nachdem Mundlos und sein Komplize Uwe Böhnhardt tot aufgefunden worden waren.

Der Untersuchungsausschuss des Bundestags will den Beamten bald als Zeugen vernehmen. Verfassungsschutz und Polizei in Baden-Württemberg halten die Angaben des 60-Jährigen, der wegen Dienstunfähigkeit im Ruhestand ist, für unglaubwürdig. Das geht aus einem Schriftwechsel der Behörden hervor. Auch die Bundesanwaltschaft sagt, der Fall sei "abgeklärt". Das heißt: Die Angaben hätten sich als nicht tragfähiger Ermittlungsansatz herausgestellt. Das Landesamt für Verfassungsschutz warf dem Mann eine Verletzung von Geheimhaltungspflichten vor. Es bat ihn, sich künftig direkt an das Landesamt und nicht an die Polizei zu wenden.

Der ehemalige Beamte kontaktierte nach Auffliegen des NSU im November 2011 zunächst das BKA. Ermittler des Landeskriminalamts vernahmen ihn. Dort berief er sich auf "Erbse", der ihm 2003 nicht nur vermeintliche Hinweise auf einen Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad gegeben haben soll, sondern auch auf Pläne von Neonazis in Heilbronn. Angeblich habe "Erbse" Kontakt zu Neonazis aus Thüringen gehabt. In Heilbronn wollten diese etwas aufbauen, sich durch Banküberfälle finanzieren und "Ausländer plattmachen", habe der Informant gesagt. In Heilbronn wurde 2007 eine Polizistin von den NSU-Terroristen erschossen.

Der Beamte schrieb 2003 einen Vermerk über das Gespräch mit "Erbse". Darin steht jedoch nichts über den NSU. Auf die Frage, weshalb er die angeblichen Hinweise nicht schon damals notiert habe, soll der Beamte geantwortet haben, dies sei nach Rücksprache mit einem leitenden Beamten des Verfassungsschutzes unterblieben. Er habe sich auf den "Mossad-Sachverhalt" konzentrieren sollen.

Um den Behauptungen nachzugehen, wurde der frühere Informant "Erbse" vernommen. Er habe nun keinerlei Angaben zum NSU oder zu Mundlos machen können, heißt es. Der Verfassungsschutz stuft den früheren Informanten als "verwirrte Persönlichkeit" ein. Wegen seiner Unzuverlässigkeit sei die Zusammenarbeit des Amtes mit ihm schon nach kurzer Zeit im Jahr 1990 beendet worden.

Der Mann meldete sich in späteren Jahren dennoch gelegentlich wieder beim Verfassungsschutz mit angeblichen Hinweisen. Der Behörde ist unklar, weshalb sich einer ihrer früheren Beamten auf diesen Informanten beruft und was ihn bewog, "seine durch nichts zu belegenden Angaben gegenüber der Polizei zu machen".

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/politik/aufklaerung-zur-terrorgruppe-nsu-verfassungsschutz-erneut-in-erklaerungsnot-1.1456168

Bild:dpa


Mittwoch, 29. August 2012

Massenhinrichtung im Irak: 21 Menschen wurden hingerichtet, darunter 3 Frauen!

Im Irak wurden am Dienstag insgesamt 21 Menschen hingerichtet, darunter 3 Frauen. 

Alle Hingerichteten waren mit “TERRORISMUS” angeklagt s
ubhanAllah.. es wurden in diesem Jahr bereits 17 Menschen hingerichtet im Irak.




Sonntag, 26. August 2012

Interview mit Bernhard Falk über seinen Kampf gegen den Imperialismus

Interview mit Bernhard Falk (Muntasir bi-llah),der als politischer Gefangener mehr als 12 Jahre lang in der BRD inhaftiert war (1996 - 2008),über seinen Lebensweg und die Verpflichtung, als Muslim gegen den verheerenden Imperialismus persönlich Widerstand zu leisten.



 

Mittwoch, 22. August 2012

Amerikanische Studie: Kampf von Al Qaida ist Selbstverteidigung - kein Terrorismus!

Amerikanische Ermittler denken, dass der Kampf der Al-Qaida Mujahideen tatsächlich eine Form der Selbstverteidigung ist

Eine neue Studie, die vom Zentrum für die strategische Kommunikation an der Arizona Staatsuniversität (ASU) in Amerika geführt wurde, offenbarte, dass der Kampf von Al-Qaida all‘ die Jahre nur eine Form der Verteidigung ihres Glaubens ist, nicht um die westliche Zivilisation zu zerstören oder mit anderen Worten Terrorakte zu begehen, wie es der Westen die ganze Zeit einseitig behauptet.

Die Studie, die am Montag (10/7/2012) im Daily Mail veröffentlicht wurde, besagt, dass die Mujahideen von Al-Qaida nicht den Westen wünschen zu zerstören, sondern nur sich selbst zu verteidigen.

Obwohl diesem Argument von mehreren Parteien widersprochen und als provozierend betrachtet wurde, sagen die ASU Akademiker nachdrücklich, dass Gruppen wie Al-Qaida größtenteils nur dabei sind sich selbst zu schützen.

Diese Studie, die mehr als 2.000 Propaganda-Texte von Al-Qaida und anderen islamischen Gruppen, die als „extremistisch“ betrachtet werden, analysierte, stellte fest, dass die Absicht dieser Gruppen tatsächlich eine Form Selbstverteidigung ist.

Diese Ermittler prüften die Zitate der Qur’an-ischen Verse nach, was das Argument verstärkte, dass die “Extremisten”, um ihren Glauben zu schützen und auf Jihad hoffend, kämpfen.

Gemäß diesen Ermittlern sind die Verse des Qur’ans, die als tatsächliche Grundlage des Kampfs von Al-Qaida gelten, offensichtlich geringer als sie erwarteten.

So wie der 5. Vers der Surah At-Tawbah (9), der bedeutet: “…dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet…“ der diese Ermittler überraschte und annehmen ließ, dass jener Vers nur dreimal von Al-Qaida verwendet wurde.

Die Ermittler sammelten auch mehr als 1.500 Kataloge, die aus dem Qur’an zitierend die “Extremisten” verwendeten, um ihr Argument zu bestärken, und dann die Darstellung der Suwar und Verse zu untersuchen.

“Wir waren durch den sehr eingeschränkten Gebrauch des Verses des Schwertes überrascht“, sagte Bennett Furlow, ein Hilfsermittler und einer der drei Koordinatoren der Ergebnisse dieser Studie.

Die ganze Zeit nahm der Westen an, dass islamische Gruppen sich auf diesen Vers stützend entschlossen sind die Welt zu beherrschen und diese Ermittler fanden Dinge die nicht bedeutend sind.

“Diese Ergebnisse widerlegt die Auffassung ‘eines Konflikts der Zivilisation’”, sagte der Kopf der Studie, Jeff Halverson (ein Professor in Geistes- und Naturwissenschaften am ASU).

“Was die ‘Extremisten’ tatsächlich zu den Muslimen sagen, ist, unsere Gemeinschaft ist unter Beschuss, und Gott wird uns schützen, wenn wir Glauben und Mut haben”, sagte Halverson.

Halverson denkt allerdings auch, dass ihre Vertrauenswürdigkeit beschädigt werden würde, wenn sie (der Westen) zugeben, dass Al-Qaida und Gruppen wie sie, die Bezwinger des Übels sind genauso wie die Muslime, gemäß ihm, über die Mujahideen als ihre Helfer und Helden denken.

(arrahmah.com)

Allahu alam

Quelle ~Leserbrief an muqatilah.wordpress.com ~


Dienstag, 21. August 2012

Warum schweigt die BRD zum Massaker an Muslimen in Myanmar?



Die Regierung der BRD, speziell deren schwuler Außenminister Westerwelle weiß genau Bescheid darüber, wie grausam die Muslime in Myanmar verfolgt werden. Allein seit Juni (2012) sind dort Hunderte Muslime auf bestialische Weise massakriert und Zehntausende Muslime aus ihren Wohnungen vertrieben worden. Die Täter: Buddhisten.

Wir wissen, dass dem schwulen BRD-Außenminister,
der seit dem 17.09.2010 ganz offiziell mit Herrn Michael Mronz "verheiratet" ist, die Buddhisten von Myanmar gut gefallen. Das Bild übrigens stammt vom 29.04.2012, als sich Westerwelle in Yangon (Rangun), der früheren Hauptstadt von Myanmar, vergnügte.

Westerwelle war/ist der erste BRD-Außenminister, der das Land Myanmar, das auch unter den Bezeichnungen "Birma" bzw. "Burma" bekannt ist, offiziell besucht hat. Insbesondere am 30.04.2012 traf er sich in der Hauptstadt Naypyidaw mit General Thein Sein, der von November 2007 bis Februar 2011 als Ministerpräsident fungiert hatte und seit März 2011 als Staatspräsident von Myanmar amtiert.

In dem Zusammenhang muss man wissen, dass Myanmar - bis 1948 eine britische Kolonie - seit 1962 bis heute von Militärregimen kontrolliert wird. Diese Generäle waren in den vergangenen Jahren v. a. chinesisch orientiert (sie garantierten China den Zugang zum Indischen Ozean), orientieren sich nun aber auch in Richtung USA/BRD.

Das Bestreben der USA/BRD, endlich imperialistischen Zugriff auf Myanmar zu erhalten und diesbezüglich führende Kontaktpersonen aufzubauen, konzentriert sich sowohl
    • auf Generäle wie Präsident Thein Sein (er ist übrigens aktuell der Hauptverantwortliche für die grausame Verfolgung der Muslime in Myanmar) als auch
    • auf Aung San Suu Kyi, die sog. "Friedensnobelpreisträgerin", welche die USA/BRD gern als westliche Marionette funktionalisieren würden (zumal sie den anti-islamischen Aspekt der Politik der herrschenden Generäle duldet).

In religiöser Hinsicht sind ca. 4 % der ca. 54 Millionen Einwohner von Myanmar sunnitische Muslime; hingegen sind ca. 87 % der Bevölkerung buddhistisch - wobei darauf hinzuweisen ist, dass der "Buddhismus" eigentlich keine Religion, sondern eine Denktradition bzw. Philosophie darstellt; die buddhistische Lehre kennt keinen allmächtigen Gott (Allah).

In ethnischer Hinsicht gehören ca. 70 % der Bevölkerung Myanmars zur Ethnie der Birmanen (Bamar); verwaltungstechnisch gliedert sich Myanmar in 7 "Divisions", die überwiegend von den Bamar besiedelt sind, und 7 "States", die überwiegend von ethnischen Minderheiten bewohnt werden.
Die meisten Muslime in Myanmar gehören zur Ethnie der Rohingya am Indischen Ozean; deren Siedlungsgebiet wurde von den britischen Kolonialherren willkürlich zerteilt, d. h., die Rohingya leben teils im (Osten des) heutigen Bangladesh, teils im Rakhine State (Rakhaing, früher Arakan) des heutigen Myanmar.
Selbst nach UN-Kriterien gelten die Rohingya in Myanmar als die am meisten verfolgte Minderheit der Welt.

Der Islam ist für die Rohingya von großer Bedeutung; überall dort, wo die Rohingya leben, gibt es Moscheen bzw. religiöse Schulen in jedem Stadtviertel und Dorf. Von den Medien in Myanmar werden die Rohingya diskriminierend als "Schwarze", "Bengalen" oder "Araber" bezeichnet. Letzteres soll daran erinnern, dass die Rohingya vor bis zu 1000 Jahren durch den Kontakt zu Händlern arabischer Herkunft mit dem Islam in Berührung kamen. Es handelt sich bei den Rohingya also um Konvertiten, die im Laufe der Jahrhunderte eine eigene islamische Kultur entwickelt haben.

Seit 1948 sind die Rohingya in Myanmar mit 19 massiven anti-islamischen Militäroperationen konfrontiert gewesen; dadurch sind viele Rohingya getötet oder außer Landes getrieben worden. Die jüngste Repressionswelle startete am 03.06.2012, als 300 Buddhisten in der Ortschaft Taung Gouk (Rakhine State) einen Reisebus von Muslimen aus Yangon überfielen und die muslimischen Insassen ermordeten.
Seitdem ist die Situation im Rakhine State total eskaliert: Der buddhistische Mob hat dort innerhalb kürzester Zeit (Juni/Juli 2012) hunderte Muslime abgeschlachtet - mit Unterstützung des Militärapparates. Präsident Thein Sein, mit dem Westerwelle im April konferierte, sagt es ganz offen: Die Muslime in Myanmar seien "illegale Einwanderer", die das Land verlassen sollten...

Obwohl die Art und Weise, wie die Buddhisten in Myanmar die Muslime massakrieren, derart barbarisch ist, dass sogar die westlich orientierte Organisation "Amnesty International" diesbezüglich die Weltöffentlichkeit alarmierte, erfährt man/frau in den BRD-Medien fast nichts zu dem Thema.
Wie oben schon angedeutet: Das Ziel der BRD bezüglich Myanmar ist jetzt der imperialistische Zugriff. Und eine anti-islamische "Säuberung" des Gebiets kommt den Imperialisten da ganz gelegen...

Es sind v. a. die folgenden Aspekte, die den BRD-Imperialisten bezüglich Myanmar quasi den Mund wässrig machen:
    • die strategische Lage Myanmars am Indischen Ozean (siehe z. B. Sittwe (Akyab), die Hauptstadt des Rakhine State);
    • die touristische Attraktivität Myanmars (siehe z. B. den Strand von Ngapali im Rakhine State, eines der für Urlauber attraktivsten Reiseziele in der Region);
    • der Rohstoffreichtum Myanmars (insbesondere Erdgas- und Erdölvorkommen, Rubin- und Saphir-Lagerstätten, Edelmetallvorkommen, Edelhölzer).

Dementsprechend wurde BRD-Minister Westerwelle bei seiner Myanmar-Reise, 29./30.04.2012, von einer sog. Wirtschaftsdelegation der Imperialisten begleitet, also Vertretern der BRD-Firmen, die sich in Myanmar auf die Suche nach lukrativen "Beutestücken" begeben...

Ähnlich grotesk verlief übrigens auch die Myanmar-Reise von BRD-Minister Niebel: 12. - 15.02.2012. Niebel versteht sein Ministeramt ja bekanntlich als Mittel, um dem deutschen Imperialismus im Trikont sozusagen Tür und Tor zu öffnen. Die Mitglieder der BRD-Delegation, welche den Niebel begleiteten (Bundestagsabgeordnete, Firmen- und Medienvertreter), wetteiferten in unverschämter Weise, wer von ihnen während der Reise wohl das beste "Schnäppchen" machen würde. Quasi "Schnäppchen" auf dem Rücken toter Muslime...

Abu Shahida (Muntasir bi-llah) (Bernhard Falk), 13.08.2012

Quelle: alrisalah.de

Samstag, 4. August 2012

De Maizière will bewaffnete Drohnen

Keine ethischen Bedenken
De Maizière will bewaffnete Drohnen
Hat keine Probleme mit dem Einsatz bewaffneter Bundeswehr-Drohnen: Verteidigungsminister Thomas de Maiziere









Der Einsatz von bewaffneten Drohnen - oft von den USA in Afghanistan eingesetzt - ist international hoch umstritten. Gleichwohl spricht sich Verteidigungsminister Thomas de Maizière für solche unbemannten Flugkörper im Dienste der Bundeswehr aus: "Der Sache nach ist eine Drohne doch nichts anderes als ein Flugzeug ohne Pilot", sagte er der "Welt". "Flugzeuge dürfen Waffen tragen. Warum also sollen unbemannte Flugsysteme das nicht dürfen?" Moralische Bedenken habe er nicht: "Ethisch ist eine Waffe stets als neutral zu betrachten", so der Minister.
Der Einsatz sei auch deswegen unproblematisch, weil die Marine seit langem ferngesteuerte Systeme nutze - Torpedos oder Raketen, die sich ihre Ziele selbsttätig suchen, seien ebenfalls unbemannte Waffen. Insofern sei eine Drohne qualitativ nichts Neues. Sie hätten zudem den Vorteil, zielgenauer als herkömmlichen Waffensysteme zu sein. Das erhöhe die Chance, dass keine Unbeteiligten getroffen würden.
Bei der Beschaffung von Drohnen für die Bundeswehr will de Maizière stufenweise vorgehen: Bis 2015 werde man sich noch mit einem Leasing-Modell behelfen, erklärte der Minister. Danach wolle man unbemannte Luftfahrzeuge kaufen. Nach 2020 solle schließlich eine europäische Drohne einsatzbereit sein, die Deutschland gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien entwickelt.
Der Krieg wird unsichtbar gemacht
Der Einsatz von Drohnen wird von Gegnern der unbemannten Flugkörper immer wieder mit dem Argument kritisiert, die Waffen machten den Krieg unsichtbar, wesentlich billiger und senkten so die Hemmschwelle für den Einsatz militärischer Gewalt.
Vor allem die USA haben unter US-Präsident Barack Obama den Einsatz von unbemannten Drohnen massiv ausgeweitet. Mit den ferngesteuerten Fluggeräten werden unter anderem im Jemen, Somalia und im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet Luftangriffe auf mutmaßliche Terroristen und Taliban-Kämpfer geflogen. Dabei werden immer wieder Zivilisten getötet oder verletzt. Die Drohnen können stundenlang über dem Kampfgebiet kreisen, haben eine große Reichweite und sind schwer zu entdecken. Gesteuert werden sie von Soldaten, aber auch von CIA-Agenten und privaten Sicherheitsdienstleistern.

Quelle: ARD Tagesschau

Kommentar:
Es soll tatsächlich noch Menschen geben, die über die erhöhte  Anschlagsgefahr in Deutschland verwundert sind.