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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Morten Storm: Der Munafiq, der hinter der Tötung Anwar al-Awlakis steckt


Am 30.September 2011 wurde unser geehrter Shaykh, Anwar al-Awlaqi rahimullah, bei einem US-Drohnenangriff getötet. So sehr wir uns über seine Shahada freuten, kam auch tiefe Trauer in uns auf, nicht mehr weiter von seinem Wissen profitieren zu können. Sein Tod kam für uns unerwartet und ploötzlich – und gleichzeitig kam die Frage in uns auf; wie fanden die USA heraus, wo sich Anwar al Awlaki befand?!
Diese Frage dürfte nun geklärt sein, denn unser ehrenwerte Shaykh wurde von einem Spion in die Falle gelockt. Und er vertraute dem Dänen Morton Storm aka. Murad nicht mal einfach so über Nacht nein, dieser Abtrünnige pflegte eine jahrelange Freundschaft zu al-Awlaki.
Und anstatt dass dieser Feind Allahs einfach die Klappe hält, muss er es natürlich jetzt in die Welt hinaus posaunen, dass ER derjenige ist, der hinter Awlaqis Tod steht, weil er berühmt werden wollte.
Morten Storm konvertierte zunächst zum Islam, er tendierte Anfangs zur “Madkhali”-Strömung, hielt sich sogar eine Zeitlang in Dammaj auf. Doch dann begann er sich der islamischen Jihadi-Bewegung in England anzuschliessen. Anfangs glaubte er auch an die Glaubensinhalte, jedoch begann er 2006 zu zweifeln, ob dies denn der richtige Weg sei. Morton war ein aktives Mitglied in der Ummah in UK. Egal in welche Stadt er reiste, Brueder kannten ihn. Er ging sogar auf Demonstrationen, um u.a. für die Sharia zu protestieren. 2006 kontaktierte ihn dann der dänische Geheimdienst, ob er nicht für sie arbeiten wolle. Morton willigte ein und begann seine Arbeit als Spion. Und er arbeite jahrelang unerkannt als dieser. Er hatte zeitweise 3 Frauen, u.a. eine, mit der er 3 Kinder hat. Niemals hatte jemals diesen Zindiq angezweifelt. Er war der erste, der Sadaqa gab für die Mujahideen, und zwar nicht wenig. Er war immer hilfsbereit; er sagte “inshaAllah, alhamdulillah, subhanAllah” usw. Er konnte sogar arabische Nasheeds auswendig mitsingen. Er sagte selbst über seine Frauen, dass diese dachten, sie seien mit einem Terroristen verheiratet.
Das einzig merkwürdige an ihm war, dass er immer plötzlich von der Bildfläche verschwand. Jedoch dachten die Brueder, dass er von Stadt zu Stadt reisen würde, wegen seiner Frauen. Ausserdem schien er oft paranoid zu sein; er warnte oft Brueder, indem er sagte, “Pass auf Akhi, ich glaube xyz ist ein Spion!” 
Ausserdem hatte er immer viel Geld, obwohl er arbeitlos war. Er sagte, seine Mutter hätte bei einer Lotterie gewonnen, daher das viele Geld.
Nun veröffentlicht er in Interviews allerlei intime Details von Anwar al-Awlaqi und seiner Familie. Unter anderem behauptet er, er habe Anwar eine 3. Frau durch Facebook vermittelt und hätte für seine Frau Dinge aus Europa eingekauft und hat eine Einkaufsliste davon veröffentlicht. Natürlich hatte er ein paar dieser Utensilien auch mit Wanzen versehen.
Er selbst sagt selbst dass er seit 2006 kein Muslim mehr ist, und “keine Muslime mag”. 
Mehr über diesen Kafir auf folgenden Seiten:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2218097/Morten-Storm-Al-Qaeda-spy-paid-250-000-wife-Anwar-al-Awlaki.html?ito=feeds-newsxml
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2218097/Morten-Storm-Al-Qaeda-spy-paid-250-000-wife-Anwar-al-Awlaki.html
http://beforeitsnews.com/israel/2012/10/england-cia-double-agent-was-anwar-al-awlaki-right-hand-man-2441092.html

Montag, 15. Oktober 2012

Diskriminierung von Muslimen am Goethegymnasium in Hildesheim - Brief der Eltern

Diskriminierung von Muslimen am Goethegymnasium in Hildesheim???

Wie DAWA-NEWS am 13.10.2012 berichtete, hatte der Schulleiter des Goethegymnasiums in Hildesheim wenig Verständnis für ein muslimisches Mädchen in der fünften Klasse, das aus religiösen Gründen nicht am koedukativen Schwimmunterricht teilnehmen wollte. Da gäbe es keine Ausnahmen, meinte er. (Quelle)

Hier der Brief der Eltern, der DAWA-NEWS zur Verfügung gestellt wurde, an das zuständige Schulamt. Er schildert den Fall und zeigt die Betroffenheit und Enttäuschung der Eltern und des Mädchens:


Stadt Hildesheim
Schulamt
Postfach 101255
31112 Hildesheim
Bad Saldetfurth, 01.10.2012

Schulwechsel

Sehr geehrte Damen und Herren,

„die Schulen haben sich zunehmend auf die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt ihrer Schülerinnen und Schüler eingestellt und fördern dadurch in ihrer Erziehungs- und Unterrichtsarbeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Diesen Satz aus der Handreichung “Religiös begründete schulpraktische Fragen” der deutschen Islamkonferenz konnten wir als Eltern der 10-Jährigen S. in Hinblick auf niedersächsische Schulen ohne Einschränkung zustimmen – zumindest bis zu unseren jüngsten Erfahrungen mit einer weiterführenden Schule in Hildesheim.

Unsere Tochter besuchte bis zum Juni dieses Jahres eine Grundschule Bad Salzdetfurth. Wegen ihrer Neugier und ihrem Lerneifer konnte sie in der Schule immer gute Leistungen aufweisen. Als aufgewecktes und kluges Kind war sie bei ihren Mitschülern und Lehrern gleichermaßen beliebt. Aufgrund ihrer sehr guten Zeugnisse erhielt sie auch eine gymnasiale Empfehlung.

Am 04.09.2012 wurde unsere Tochter in dem Goethegymnasium Hildesheim, Goslarsche Straße 65, 31134 Hildesheim eingeschult. Für diese Schule haben wir uns entschieden, da sie einen erstklassigen Ruf genießt und die Schulleitung einen sehr toleranten Eindruck erweckt. So hat auch der Schuldirektor, Herr Weddig, bei seiner Rede anlässlich der Einschulung seine Offenheit signalisiert, u. a. mit den Worten „wir sind für einander und miteinander und helfen einander.“

Für das fünfte Schuljahr ist in dem Goethegymnasium ein koedukativer Schwimmunterricht vorgesehen. Die Teilnahme am koedukativ erteilten Schwimmunterricht stellt jedoch einen Gewissenskonflikt für unsere Tochter dar.

Sie müssen wissen, dass sich die Neugier unserer Tochter nicht nur auf den schulischen, sondern auch auf den religiösen Bereich erstreckt. Demgemäß interessiert sie sich sehr für religiöse Fragen und liest auch gerne Bücher aus diesem Bereich. Dadurch bedingt, beachtet sie aus eigenem Antrieb heraus religiöse Normen und Werte, wie z. B. die islamischen Bekleidungsvorschriften. So hat sie uns darüber informiert, dass sie mit dem Wechsel der Schule gerne das Kopftuch tragen würde. Obwohl sie dafür noch zu jung ist, haben wir uns entschlossen, sie darin zu unterstützen.
Wegen ihres eigenen Verständnisses von den islamischen Bekleidungsvorschriften wollte sie nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Auch nach mehreren Gesprächen mit uns hielt sie daran fest. In vergleichbaren Fällen haben wir in der Grundschule gemeinsam mit der Klassenlehrerin und der Schulleitung stets eine Kompromisslösung gefunden. Denn alle Beteiligten wussten, wie wichtig für unsere Tochter ihr Glaube – schon in jungen Jahren – ist.

Gleichzeitig ist uns die Wichtigkeit des Schwimmunterrichts für die Entwicklung eines Kindes bewusst. Aus diesem Grunde hat unsere Tochter gemeinsam mit anderen Kindern Schwimmen gelernt und hat auch das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ erhalten.

Aufgrund unseres bisherigen Erfahrungen und dem Eindruck, den der Schulleiter bei der Einschulung vermittelte, haben wir gehofft, auch in dieser Situation im Rahmen einer gemeinsamen Unterredung eine Lösung zu finden.

Leider wurden unsere Hoffnungen schon bei dem ersten Gesprächstermin mit dem Schulleiter am 11.09.2012 enttäuscht. Herr Weddig erklärte, dass die Schule keine Ausnahmen mache und wir uns anzupassen hätten. Auch den Umstand, dass unsere Tochter Kopftuch trage, hielt er für problematisch. In diesem Zusammenhang sprach er von einer Schülerin, die von ihren Eltern zwangsverheiratet worden sei. Wir versuchten, ihm zu erklären, dass dies mit der Situation unserer Tochter nicht vergleichbar sei.

Zudem bemühten wir ihm zu vermitteln, wie wichtig unserer Tochter die Einhaltung der islamischen Bekleidungsvorschriften sei und wie schwer es uns fällt, sie entgegen ihres Gewissens zur Teilnahme am Schwimmunterricht zu zwingen. Leider hatte der Schulleiter für unsere Sorgen keinerlei Verständnis. Er wollt sich unsere Argumentation gar nicht erst anhören und unterbrach uns ständig. Zum Schluss erklärte der Schulleiter lediglich: „Wissen Sie, es gibt zwei Mauern, die sich nicht treffen werden. Die eine ist Ihre Religion, und die andere ist unser Schulgesetz, das ich vertrete.“

Nach dem Gespräch waren wir gelinde gesagt, sehr schockiert und enttäuscht. Dennoch haben wir einen weiteren Versuch zur Klärung der Angelegenheit gewagt. Doch auch das zweite Gespräch am 18.09.2012 verlief ähnlich ernüchternd. Der Schulleiter erklärte, entweder würde unsere Tochter am Schwimmunterricht teilnehmen oder er werde das Ordnungsamt einschalten.

Traurig darüber, dass nicht einmal ein vorurteilsfreies Gespräch möglich war und um weiteren Konflikten aus dem Weg zu gehen, haben wir uns für einen Schulwechsel entschieden und unsere Tochter an der IGS Bad Salzdetfurth angemeldet.

Nach den ersten Tagen an der neuen Schule ist unsere Tochter allerdings sehr unglücklich. Der Unterricht verläuft dort sehr viel lauter und unruhiger. Vor allem aber entspricht das Lernniveau nicht dem des Gymnasiums.

Wir als Eltern würden unserer Tochter gerne die Möglichkeit bieten, eine Schule zu besuchen, die ihre Begabungen fördert und ihrem Leistungswillen gerecht wird. Gleichzeitig wollen wir unsere Tochter in Situationen, die für sie mit einem Gewissenskonflikt verbunden sind, auf beste Art und Weise unterstützen.

Insgesamt sind wir doch sehr bedrückt darüber, dass der Schulleiter des Goethegymnasiums keinerlei Verständnis für die individuelle Situation unserer Tochter gezeigt und auch keinen Weg für eine Alternativlösung aufgezeigt hat. Stattdessen hat er seine Vorurteile oder auch vorherigen negativen Erfahrungen mit muslimischen Eltern auf unsere Familie projiziert.

Abschließend bitten wir Sie daher darum, unserer Tochter und auch uns in dieser für sie sehr belastenden Situation zu unterstützen, es ihr insbesondere zu ermöglichen, wieder das Goethegymnasium oder ein vergleichbares Gymnasium besuchen zu können. Auch wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn hinsichtlich des Schwimmunterrichts eine einvernehmliche Lösung gefunden werden könnte.

Für Ihre Bemühungen danken wir ihnen im Voraus und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
(Brief Ende)


Falls es sich hier um ein Missverständnis handeln sollte – da der Schulleiter möglicherweise bis zu diesem Zeitpunkt negative Erfahrungen mit Muslimen gemacht hat, wie aus dem Brief ersichtlich – könnte er jetzt immer noch auf die Eltern des Mädchens zugehen und zum Wohle des Kindes entscheiden.

Der älteste Mujahid Syriens: “Ich kämpfe aus 3 Gründen!”

Ich konnte euch diese Botschaft nicht vorenthalten. 
Vorsicht: In den ersten und letzen 5 Sekunden ertönt etwas Musik.

Der alte Mann,ist der älteste Mujahid in Syrien er ist tabarakAllah ganze 70 Jahre alt. Er erzählt, dass er 3 Monate lang versucht hat mit in den Jihad zu ziehen doch kein Kommandant ihn angenommen hat, wegen seines Alters. Das einzige was sie sagen konnten ist  ”Mach Dua für uns”. Nun seit einer Woche wurde er angenommen und erzählt wieso er kämpft in diesem Alter. Er sagt er hat 3 Gründe:
  1. Um das Wort Allahs zu erhöhen. Denn dieser Kampf ist ein Kampf gegen den Islam 
  2. Um die jugendlichen dazu zu bringen, dass sie sich schämen wenn sie ihn als alten Mann im Jihad mit einer Waffe sehen. Er sagt sie sollen sich schämen, und dass sie in ihren eigenen Häusern angegriffen werden und dass jeder der dazu fähig ist zur Waffe greifen soll und helfen soll
  3. da fragt der Kameramann “Onkel, und was ist der 3. Grund?” Da antwortet dieser liebenswerte alte Mann:”Das soll ein Geheimnis zwischen mir und Allah swt bleiben.”
subhanAllah.. Möge Allah swt ihn beschützen und stärken amin und durch seine Hände den Sieg in Syrien bringen amiin.



Quelle: fataatalkhayr.wordpress.com

Samstag, 22. September 2012

Deutsche Zeitung will Muhammad Karikaturen drucken!

Es ist als hätten sie untereinander eine Abmachung: nun will auch eine deutsche Zeitung Karikaturen veröffentlichen subhanAllah.

Zitat: “Titanic”-Chefredakteur Leo Fischer fürchtet wegen des geplanten Islam-Covers des Satire-Magazins keine Proteste von Muslimen vor den Redaktionsräumen. Sollte es dazu kommen, “dann werde ich in aller Ruhe erklären, wie dieser Titel gemeint ist”, sagte Fischer am Freitagmorgen im Deutschlandfunk.

Weiterlesen auf: 
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/titanic-chef-will-muslimen-cover-erklaeren-1.3002394


Quelle: fataatalkhayr.wordpress.com

Donnerstag, 20. September 2012

Demonstration zur Verteidigung unseres Propheten Muhammad (saws)

In Deutschland:

Demonstration zur Verteidigung unseren Propheten Mohamad (sa).
Auch nicht Muslime mit der Meinung, dass man die Religionen Respektieren sollte sind herzlich eingeladen.

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Freitag den 21.09.2012
Ort: Münster – gegen über von hauptbahnhof
Zeit: 17uhr

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Samstag den 22.09.2012
Ort: Dortmund – Kampstraße
Zeit: 12:00 Uhr

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Sonntag den 23.09.12
Wo: IN DER STADTMITTE IN BERGISCH GLADBACH ( KONRAD ADENAUER PLATZ )
Zeit: 15:00UHR -17:00UHR
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Samstag den 6.10.12


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https://www.facebook.com/i.Protest.against.disrespect


Christen schließen sich dem Kampf gegen Assad an!

Hıristiyanlardan Özgür Suriye Ordusu'na destek


In diesem Video rufen Christen zu dem Kampf in Syrien auf. 
Sie haben sich den Gegnern von Asad angeschlossen und kämpfen nun Seite an Seite mit den Muslimen. Welch Schande über die Muslime, selbst Mushrikin kämpfen und die Muslime sitzen noch rum und warten…worauf?
Hierbei möchte ich noch an ein Anzeichen erinnern, welches mir dazu einfällt. 
Allahu alam ob es zutrifft oder nicht, ich bin keine Gelehrte. Es handelt sich um das Anzeichen für Yaumul Qiyamah, dass sich Christen den Muslimen anschließen werden und gemeinsam gegen einen Feind Allahs kämpfen werden.
Wenn sie gewinnen werden die Christen das Kreuz hochhalten und die Muslime werden dagegen sein und eine große Schlacht wird aufbrechen…
 und ist es nicht Damaskus, wo Isa (Jesus) aleyhis-salam kommen wird? 
Damaskus ist die Hauptstadt Syriens, und Asad al Khanzir ist eines der größten Feinde Allahs… Allahu ta’ala alam, die Zeit ist sehr nah!



Das Anzeichen hatte ich mal in diesem Video gesehen:
http://www.youtube.com/watch?v=sKmFfF8jxOw&feature=related

Übernommen von fataatalkhayr.wordpress.com

Mittwoch, 19. September 2012

25 Millionen auf Assads Kopf

Ein unwiderstehliches Angebot: die Muslime in Syrien bieten 25 Millionen Dollar für Assad al Khanzir´s Kopf. Zitat: Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad haben 25 Millionen US-Dollar Kopfgeld auf den Machthaber ausgesetzt. Das Geld stammt von syrischen Geschäftsleuten, die geheim bleiben wollen.

Weiterlesen auf:
http://www.welt.de/politik/ausland/article109304757/Rebellen-bieten-25-Millionen-Dollar-fuer-Assads-Kopf.html

Afghanistan: Wieder Frauen und Kinder von NATO getötet

Durch einen Angriff der NATO vor ein paar Tagen sind mindestens 8 Frauen und einige Kinder in Afghanistan ums Leben gekommen.

Zitat: Er sagte, die Frauen hätten in der Morgendämmerung Feuerholz gesammelt, als sie von Flugzeugen angegriffen wurden. Zahlreiche Frauen seien verwundet worden.

Weiterlesen auf:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-acht-frauen-bei-nato-luftangriff-getoetet-a-856092.html

Frankreich veröffentlicht Karikaturen und schließt Schulen!


Weil ein französisches Satiremagazin am heutigen Tage, Mittwoch, 19.09.2012, Karikaturen des Propheten, Allahs Frieden und Segen auf ihm veröffentlichte, haben die Franzosen jetzt gewaltig Angst vor eventuellen Ausschreitungen nach den kommenden Freitagsgebeten. Daher schlossen sie ihre Konsulate und Schulen in über 20 Ländern.

Mehr Infos: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-09/islam-frankreich-karikaturen-botschaften

Sonntag, 16. September 2012

Muslime in der Schweiz rufen zu Protesten auf

Die Proteste könnten auch auf die Schweiz überschwappen. Aktivisten aus dem Umfeld des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS) planen für nächsten Samstag eine Kundgebung vor der US-Botschaft in Bern. Dies geht aus einem Flugblatt hervor, das in muslimischen Kreisen kursiert und das der SonntagsZeitung vorliegt. Demnach wollen die Anhänger mehrerer Organisationen ihren Zorn über die Beleidigung des Propheten Mohammed auf die Strasse tragen.

IZRS-Kadermitglied Nora Illi bestätigt das Vorhaben: «Wir werden übers Wochenende ein Bewilligungsgesuch einreichen.» Der Film produziere auch in der Schweiz eine massive Missstimmung. Es dürfe nicht sein, dass unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit religiöse Empfindungen verletzt würden. «Wir fordern deshalb gesetzliche Normen, welche die Muslime besser vor solchen Angriffen schützen», sagt Illi.

Quelle :
http://www.20min.ch/ausland/dossier/islam/story/Islamisten-in-der-Schweiz-rufen-zu-Protesten-auf-31747061

Marokko: Obama,Obama kulluna Osama!

In Marokko gab es ebenfalls Proteste gegen den anti-islamischen Film. Die Menschenmasse rief immer wieder laut “Obama Obama, Kulluna Usama” was so viel bedeutet wie “Obama Obama, jeder von uns ist Usama”. Sie schworen Rache für diesen Film….

Quelle:
http://pressmedya.com


Freitag, 14. September 2012

9. Todesopfer in Guantanamo

Adnan Latif, ein 36-jährigen Jemenite wurde heute tot in seiner Zelle aufgefunden, ob das so stimmt ist natürlich auch nicht ganz klar, so wird es zu mindest gesagt. Allahu alam ob sie ihn nicht in den Tot gefoltert haben, denn keiner kann es bezeugen er war in Einzelhaft weil er gegen die Vorschriften verstoßen haben soll.

Die Todesursache wird noch "ermittelt". Adnan Latif, rahimahullah ist bereits der 9. Häftling der im Guantanamo Folter-Gefängnis ums Leben kam. Bei allen Opfern hieß es entweder Selbstmord oder ein "natürlicher Tod", da fragt man sich was diese Unmenschen unter natürlich verstehen-etwa absichtliche Vergiftung?

Adnan rahimahullah hat des öfteren Hungerstreiks gemacht, und er ist auch einer der "unwichtigeren Gefangenen" für die Amerikaner, dennoch saß er ganze 10 Jahre zu Unrecht.

Wollte nicht ein Taghut namens Barack Obama dieses Folter-Gefängnis schließen? Und mit diesem Vorsatz hat er das ganze amerikanische Volk hinters Licht geführt.. aber das kennt man von diesen Unmenschen ja schon.

Quelle der Info: pressmedya.com
Fataatalkhayr.wordpress.com

Frohe Neuigkeiten aus Syrien

Oftmals berichten wir alle über die negativen Ereignisse aus Syrien, doch sollten wir auch wissen dass es genauso gute Ereignisse aus gibt. Die Assad-Gegner werden immer mehr und stärker, wobei Assads Leute immer weniger werden und er sich immer mehr Unterstützung von den schmutzigen Shia holen muss.

Es ist sehr erstaunlich wie die Rebellen sich auf Wasser halten, anfangs haben sie das Regime mit Gemüse bekämpft, und mit kleinen Pistolen die nicht wirklich Schaden verursachen. Dennoch wurden sie immer besser und besser, nicht etwa weil sie genauso gute Waffen wie das dreckige Regime von Asad verwenden, nein es ist vielmehr die Hilfe von Allah subhana wa ta'ala. Allah swt lässt Seine Diener nicht im Stich.

In Syrien geht es zu wie auf einem Schlachtfeld, der Mumin der mit Ikhlas für Allah kämpft hat nur zwei Ausgänge: Sieg oder Shahid!

Das Regime von Assad benutzt Kriegswaffen die nicht für so einen Krieg bestimmt sind, weil sie alles zertrümmern, aber dennoch gibt Allah den Brüdern den Sieg.

Hier ein Video wie man zusehen kann wie Brüder mit einfachen Waffen 2 riesen Panzer besiegen und sogar eine Geisel + Kriegsbeute einnehmen.

http://www.youtube.com/watch?v=6lekJavYXJg&feature

Sieg ist Nahe biidhnillah! Solange die Mu'miniin fest Dua machen gegen Assad und seine Leute ist der Sieg unglaublich nahe. Also vergesst bitte die Brüder nicht in euren Bittgebeten.

Die Brüder haben in Aleppo die Hanano Kaserne angegriffen und erobert. In dem Gefängnis konnten 350 Gefangene befreit werden alhamdulillah.

Quelle: fataatalkhayr.wordpress.com

Donnerstag, 13. September 2012

Ein Tag vor dem Entbindungstermin: Mutter stirbt mit ihrem Sohn! +18

Schaut nicht weg liebe Geschwister, schaut gezielt hin damit unser Nafs und unsere Seele mitbekommen, was unsere Schwestern in Syrien erleiden und wie gut es uns geht.. damit wir endlich aufwachen aus dem Traum und handeln. Wie lange soll das noch weiter gehen? Und wir zögern zu spenden, zu helfen.. 

Wo sind unsere Männer die immer vom Tauhid und von der Ummah sprachen, und sich jetzt an ihre Familien klammern und nicht kämpfen gehen? 

Sag: Wenn eure Väter, eure Söhne, eure Brüder, eure Gattinnen und eure Sippemitglieder, Besitz, den ihr erworben habt, Handel, dessen Niedergang ihr fürchtet, und Wohnungen, an denen ihr Gefallen findet, euch lieber sind als Allah und Sein Gesandter und der Jihad fii sabiliLLAH, dann wartet ab, bis Allah mit Seiner Anordnung kommt! Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. [Surah atTauba (9)  Ayah: 24]

Wo sind sie, die Muwahidin die immer nur vom Krieg und der Verteidigung der Ummah sprachen?
 O die ihr glaubt, warum sagt ihr, was ihr nicht tut?[Surah asSaff (61)  Ayah: 2]

Oh ihr Männer die das lesen, wacht endlich auf es ist eure Schwester die dort starb!!


Hasbun Allah wa ni’mal Wakeel!
Am nächsten Tag sollte unsere Schwester Fatima Muhammad Husruf ihren Sohn entbinden. Als sie die letzten Stunden vor der Entbindung ungeduldig verbrachte krachte plötzlich durch die Decke ihres Hauses eine Rakete von Assads Leuten in ihr Haus rein. Ein Granatsplitter traf sie im Nacken und sie starb…während sie starb gebar sie ihren Sohn. Die Ärzte haben alles getan um das Kind am Leben zu erhalten, aber auch er ging den Weg seiner Mutter und starb. 
Was hinterlassen wurde.. ist ein gebrochener Vater der zeitgleich seine geliebte Ehefrau und seinen Sohn verlor. 
Möge Allah swt seine Ehefrau als Shahida akzeptieren amin damit sie Yaumul Qiyamah für ihn Fürsprache leisten darf und sie als Familie Hand in Hand ins Paradies eintreten können,amin ya Rabb!
Inna lillah wa inna ilayhi raji’uun..

Hier das Video:



Quelle: http://fataatalkhayr.wordpress.com/

Proteste wegen Islamfilm weiten sich aus - Toter bei Sturm auf US-Botschaft im Jemen

Die Proteste gegen den Mohammed-Film weiten sich immer weiter aus. Im Jemen ist ein Demonstrant erschossen worden. Auch im Iran und im Gazastreifen wird demonstriert.

Vor der US-Botschaft in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist es am Donnerstag zu Krawallen gekommen. Am Vormittag stürmten hunderte Demonstranten das Gelände der Botschaft. Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Die Polizei drängte die Menschenmenge mit Wasserwerfern und Warnschüssen zurück.

Am Nachmittag wurde dann ein Mann durch Schüsse der Sicherheitskräfte getötet, mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Die Polizei hinderte die Menge daran, erneut auf das Botschaftsgelände vorzudringen.

Seit Dienstag protestieren Islamisten in zahlreichen Ländern gegen einen US-Film, in dem der Prophet Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt wird.

Proteste auch im Iran und Gazastreifen

Auch im Iran kam es am Donnerstag zu Protesten. Rund 500 Menschen forderten in Teheran lautstark den Tod des Filmemachers. Die Demonstranten versammelten sich vor der Schweizer Botschaft, die die Interessen der USA im Iran vertritt. Hunderte Wachleute hielten die Iraner davor zurück, die Botschaft zu stürmen. Die USA und der Iran unterhalten keine diplomatischen Beziehungen.

Im Gazastreifen riefen dutzende Menschen "Tod Amerika" und "Tod Israel" und verbrannten Flaggen beider Länder sowie das Foto eines Mannes, den sie für den Urheber des Videos hielten. Da es im Gazastreifen keine diplomatischen Vertretungen der USA und Israels gibt, marschierten die Menschen zum Stadtteil Rimal in Gaza-Stadt, wo die UN-Hilfswerke ihre Büros haben. Die Büros wurden aus Sicherheitsgründen für einen Tag geschlossen.
Ägyptens Präsident verurteilt "Provokation"

In Kairo harrten nach den gewalttätigen Protesten vom Mittwoch am Donnerstagmorgen immer noch einige Dutzend Demonstranten vor der Botschaft aus. Präsident Mohammed Mursi verurteilte bei seinem Antrittsbesuch bei den EU-Spitzen in Brüssel den Angriff. Er habe mit Obama dazu ein Telefongespräch geführt. "Wir werden solche Ereignisse gegen Botschaften nicht zulassen", versicherte er. Ägypten werde
dazu eng mit der EU und den USA zusammenarbeiten.

(Mursi zeigt mal wieder offen was für ein Heuchler er ist.)

"Das ägyptische Volk ist ein zivilisiertes Volk." Zugleich verurteile der ägyptische Präsident die "Provokation", welche der Film ausgelöst habe. "Überall in der arabischen Welt ist Zorn über den Film, der den Propheten Mohammed verunglimpft. Wir verurteilen das in aller Schärfe", sagte er.

Afghanistan sperrt YouTube

In Afghanistan, Pakistan und Bangladesch gab es am Donnerstag keine größeren Demonstrationen. Es wird jedoch erwartet, dass es nach den Freitagsgebeten zu Protesten in den muslimisch dominierten Ländern Südasiens kommt.

Die afghanische Regierung hat angekündigt, die Internetplattform YouTube sperren zu lassen, auf der ein Trailer des Mohammed-Films "Innocence of Muslims" kursiert. Ein Beamter des Kultusministeriums, der anonym bleiben wollte, erklärte, die Menschen sollten davon abgehalten werden, einen Film zu sehen, in dem "unser Prophet (Mohammed) entweiht" werde. Gleichzeitig wolle die Regierung auf diese Weise mögliche Proteste verhindern.

(Red./APA/AFP/Reuters)

Quelle:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1289739/IslamFilm_Toter-bei-Sturm-auf-USBotschaft-im-Jemen?from=simarchiv

Botschafts-Attacke: USA schicken Zerstörer nach Libyen

Nach dem Angriff auf das US-Konsulat in der ostlibyschen Metropole Bengasi verlegt das US-Verteidigungsministerium zwei Kriegsschiffe vor die Küste des Landes. Offenbar soll der Zerstörer "USS Laboon" seine Position bereits am Mittwochabend erreicht haben.

Obama kündigte in der Nacht auf Donnerstag an, die Verantwortlichen für den Tod des amerikanischen Botschafters Chris Stevens und drei seiner Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehen zu wollen: "Täuscht euch nicht: Der Gerechtigkeit wird Genüge getan." Nach Informationen des Senders "CNN" will Obama auch Drohnen nach Libyen schicken, um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von Anti-Terror-Einheiten der Marineinfanteristen, die in das nordafrikanische Land reisen sollten. Etwaige Angriffe würden aber Libyen überlassen, hieß es unter Berufung auf Quellen in Washington.

Bei dem Anschlag auf das Konsulat waren der US-Botschafter in Libyen, drei seiner Mitarbeiter und mehrere libysche Sicherheitsleute getötet worden.

Quelle:
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1289667/BotschaftsAttacke_USA-schicken-Zerstoerer-nach-Libyen?from=simarchiv

US Botschaften gestürmt - Libyen, Ägypten, Jemen, Tunesien - mehrere Tote

Bei dem Angriff am 11. September auf das US Konsulat in Benghazi, Lybien, ist neben 3 Amerikanern (davon 2 Marines), ein wichtiger US Botschafter getötet worden. Laut Al Jazeera habe die Gruppe "Islamic Law Supporters" das Konsulat als Reaktion auf den Anti-Islamischen Film, in dem ua. der Prophet Muhammad salAllahu 3alayhi wa sallam beleidigt wird. Die Botschaft wurde zum Grossteil abgebrannt. Auch in Ägypten und Tunesien und Jemen wurden die US Botschaften gestürmt.

Seit Dienstag gibt es in zahlreichen Ländern Proteste gegen einen US-Film, in dem der Prophet Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt wird. In Kairo stürmten Islamisten die US-Botschaft. In Libyen wurden der US-Botschafter, drei seiner Mitarbeiter und mehrere libysche Sicherheitsleute getötet.

Die Demonstranten in Kairo zerstörten die amerikanische Flagge an der Botschaft und ersetzten diese durch eine schwarze, islamische Flagge mit der Inschrift "La ilaha illa Allah, Muhammadu al-Rassoul Allah" (dem islamischen Glaubensbekenntnis). Ausserdem schrieben sie "La ilaha illa Allah" (Es gibt nichts Anbetungswürdiges ausser Allah) an die Wand der Botschaft.

Ausserdem wird vermutet, dass ua. 9 ägyptische Kopten (Christen) den Film mit finanziert haben.

Auch in Gaza City (Palästina) sollen eine kleine Gruppe Muslime die amerikanische Flagge niedergebrannt haben.

Interessant war der Slogan, doen man auf der Wand der Botschaft in Kairo lesen konnte:

"Wenn eure Meinungsfreiheit keine Grenzet hat, so habt ihr unsere Handlungsfreiheit zu akzeptieren!"

Sonntag, 9. September 2012

Nahrungsmittelspekulation: Die Barbarei Europas - Deutsche Bank wollte Dokumentarfilm zensieren


Das Zentrum für Politische Schönheit hat sich dem Thema Nahrungsmittelspekulation in einem rund 16 Minuten langen Dokumentarfilm genähert. Darin gibt es auch den Mitschnitt eines Gespräches mit einem Pressesprecher der Deutschen Bank. Die findet die Aussage ihres Sprechers, dass Menschen in Somalia für ihre Armut selbst verantwortlich seien und nicht Händler von Banken, nicht mehr schön und möchte die Passage jetzt aus dem Film haben. Die Rechtsabteilung der Deutschen Bank forderte, den Ausschnitt bis zum 19.12.2011 aus dem Netz zu nehmen.

Hier ist der Film:




Quelle:
https://netzpolitik.org/2011/nahrungsmittelspekulation-deutsche-bank-will-dokumentarfilm-zensieren/

Apple zensiert App über tödliche Drohnen-Angriffe, diese sei “verwerflich und primitiv”

Apple verweigert einer App den Zugang zum App-Store, die über tödliche Drohnen-Angriffe berichtet. “Drones+” bereitet Informationen des Londoner Büros für investigativen Journalismus über die tödlichen Einsätze unbemannter Luftfahrzeuge auf. Drei mal wies der Konzern aus Cupertino die App ab, sie sei “verwerflich und primitiv”.

Christina Bonnington und Spencer Ackerman berichten auf Wired Danger Room:

Wenn ein Drohne zuschlägt, sammelt Drones+ diese Information und präsentiert eine Karte der Gegend, wo der Einsatz statt fand, markiert mit einem Pin. Man kann sich durch Medien-Berichte zu einem bestimmten Angriff klicken, die das Büro für investigativen Journalismus sammelt, und einige grundlegende Fakten über das berichtete Ziel des Einsatzes erfahren.

Auf Vimeo gibt’s ein Video der App in Aktion. Diese Aufbereitung journalistischer Informationen ist anscheinend zu böse für Apple:

Doch Apple blockiert den Zugang der Drones+ App zum Ap-Store – und damit von allen iPhones. Der Konzern aus Cupertino sagt, der Inhalt sei “verwerflich und primitiv”, so Apples neuestes Ablehnungsschreiben.

Es ist bereits das dritte Mal in einem Monat, dass Apple Drones+ abgewiesen hat, sagt Josh Begley, der in New York ansässige Entwickler der App. Die Begründungen des Unternehmens für die Ablehnung des Programms ändern sich immer. Zunächst bezeichnete Apple die App, die Nachrichten von Drohnen-Angriffen in Pakistan, Jemen und Somalia sammelt, als “nicht nützlich”. Dann gab es ein Problem mit dem Verstecken eines Firmenlogos. Und jetzt ist es das Problem mit den primitiven Inhalten.

Dabei sind ja wohl eher gezielte Tötungen ohne Gerichtsbeschluss “verwerflich und primitiv” als die Berichterstattung darüber.

Quelle:
https://netzpolitik.org/2012/apple-zensiert-app-uber-todliche-drohnen-angriffe-diese-sei-verwerflich-und-primitiv/#more-36001


Samstag, 8. September 2012

Thüringer Polizistin deckte Neonazis

Eine Thüringer Beamtin hat eine Schlägerei von Neonazis mit Ausländern nicht gemeldet. Es ist nicht die erste Verbindung aus der Thüringer Polizei zur rechtsextremen Szene, die durch die Ermittlungen zum NSU-Terror bekannt wird. 

Im Fall der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ gibt es nach Informationen des Tagesspiegels eine weitere problematische Verbindung aus der Thüringer Polizei zur rechtsextremen Szene. Eine Beamtin habe bei der Befragung durch das Bundeskriminalamt Anfang 2012 zugegeben, sie kenne Rechtsextremisten „privat wie dienstlich“ und habe eine Schlägerei von Neonazis mit Ausländern nicht der Polizei gemeldet, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Polizistin sei zudem wegen des Verdachts, Dienstgeheimnisse verraten zu haben, von Ende 2009 bis Anfang 2011 vom Dienst suspendiert gewesen. Die Frau ist derzeit im Streifendienst tätig.
Der Ehemann der Beamtin führte eine Sicherheitsfirma, in der Rechtsextreme beschäftigt waren. Die Polizistin berichtete dem BKA, ihr hätten im Juni 2008 zwei Mitarbeiter des Unternehmens gesagt, dass sie in Neustadt an der Donau (Bayern) „Türkenklatschen waren“. Die Männer hätten um einen freien Tag gebeten, weil sie sich bei der Prügelei selbst Verletzungen zugezogen hatten. „Da ich nicht wusste, ob das stimmt, was die beiden erzählt haben, habe ich dienstlich nichts unternommen“, sagte die Polizistin laut Vernehmungsprotokoll.

Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus/ermittlungen-zum-nsu-terror-thueringer-polizistin-deckte-neonazis-/7109336.html

 picture-alliance/dpa