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Donnerstag, 20. September 2012

Christen schließen sich dem Kampf gegen Assad an!

Hıristiyanlardan Özgür Suriye Ordusu'na destek


In diesem Video rufen Christen zu dem Kampf in Syrien auf. 
Sie haben sich den Gegnern von Asad angeschlossen und kämpfen nun Seite an Seite mit den Muslimen. Welch Schande über die Muslime, selbst Mushrikin kämpfen und die Muslime sitzen noch rum und warten…worauf?
Hierbei möchte ich noch an ein Anzeichen erinnern, welches mir dazu einfällt. 
Allahu alam ob es zutrifft oder nicht, ich bin keine Gelehrte. Es handelt sich um das Anzeichen für Yaumul Qiyamah, dass sich Christen den Muslimen anschließen werden und gemeinsam gegen einen Feind Allahs kämpfen werden.
Wenn sie gewinnen werden die Christen das Kreuz hochhalten und die Muslime werden dagegen sein und eine große Schlacht wird aufbrechen…
 und ist es nicht Damaskus, wo Isa (Jesus) aleyhis-salam kommen wird? 
Damaskus ist die Hauptstadt Syriens, und Asad al Khanzir ist eines der größten Feinde Allahs… Allahu ta’ala alam, die Zeit ist sehr nah!



Das Anzeichen hatte ich mal in diesem Video gesehen:
http://www.youtube.com/watch?v=sKmFfF8jxOw&feature=related

Übernommen von fataatalkhayr.wordpress.com

Mittwoch, 19. September 2012

25 Millionen auf Assads Kopf

Ein unwiderstehliches Angebot: die Muslime in Syrien bieten 25 Millionen Dollar für Assad al Khanzir´s Kopf. Zitat: Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad haben 25 Millionen US-Dollar Kopfgeld auf den Machthaber ausgesetzt. Das Geld stammt von syrischen Geschäftsleuten, die geheim bleiben wollen.

Weiterlesen auf:
http://www.welt.de/politik/ausland/article109304757/Rebellen-bieten-25-Millionen-Dollar-fuer-Assads-Kopf.html

Donnerstag, 13. September 2012

Angriffe auf unsere Sinne! Psychologische Kriegsführung gegen den Islam

Die Psychologische Kriegsführung gegen den Islam.
Ein Video von Ibrahim Abou Nagie

Botschafts-Attacke: USA schicken Zerstörer nach Libyen

Nach dem Angriff auf das US-Konsulat in der ostlibyschen Metropole Bengasi verlegt das US-Verteidigungsministerium zwei Kriegsschiffe vor die Küste des Landes. Offenbar soll der Zerstörer "USS Laboon" seine Position bereits am Mittwochabend erreicht haben.

Obama kündigte in der Nacht auf Donnerstag an, die Verantwortlichen für den Tod des amerikanischen Botschafters Chris Stevens und drei seiner Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehen zu wollen: "Täuscht euch nicht: Der Gerechtigkeit wird Genüge getan." Nach Informationen des Senders "CNN" will Obama auch Drohnen nach Libyen schicken, um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von Anti-Terror-Einheiten der Marineinfanteristen, die in das nordafrikanische Land reisen sollten. Etwaige Angriffe würden aber Libyen überlassen, hieß es unter Berufung auf Quellen in Washington.

Bei dem Anschlag auf das Konsulat waren der US-Botschafter in Libyen, drei seiner Mitarbeiter und mehrere libysche Sicherheitsleute getötet worden.

Quelle:
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1289667/BotschaftsAttacke_USA-schicken-Zerstoerer-nach-Libyen?from=simarchiv

Sonntag, 26. August 2012

Interview mit Bernhard Falk über seinen Kampf gegen den Imperialismus

Interview mit Bernhard Falk (Muntasir bi-llah),der als politischer Gefangener mehr als 12 Jahre lang in der BRD inhaftiert war (1996 - 2008),über seinen Lebensweg und die Verpflichtung, als Muslim gegen den verheerenden Imperialismus persönlich Widerstand zu leisten.



 

Dienstag, 21. August 2012

Amerika verzweifelt an den Selbstmorden seiner Soldaten

Die Selbstmordrate der US-Soldaten nimmt erschreckende Ausmaße an. Daran schuld sind offenbar nicht nur Auslandseinsätze — wie hier in Afghanistan

 © Getty Images


Amerikanische Soldaten suchen in einer Zahl den Freitod, die die Rate von Zivilisten in diesem Jahr um 60 Prozent übertrifft und das Pentagon aufs Höchste alarmiert.
Im Juli töteten sich 38 aktive US-Soldaten und Reservisten, darunter immer mehr Unteroffiziere; es ist die höchste Zahl seit 2001. Verteidigungsminister Leon Panetta sprach im Juni von einem Trend, der sich "trotz verstärkter Anstrengung und Aufmerksamkeit in einer bestürzenden und tragischen Weise fortsetzt".
Der Minister äußerte sich auf der jährlichen "Konferenz zur Verhinderung von Selbstmorden"; der Name der Veranstaltung an sich besagt genug. Für Panetta ist es die "frustrierendste Aufgabe" seiner Amtszeit. "Time" nannte den Kampf gegen die Lebensmüdigkeit von GIs in einer Titelgeschichte "den ultimativen asymmetrischen Krieg ... und das Pentagon verliert ihn".

Fast täglich ein Selbstmord

Während die absoluten Zahlen angesichts der Truppenstärke der USA in den Augen von Zivilisten gering erscheinen könnten, weist der Vergleich in die Abgründe: Veteranen, Kriegsteilnehmer wie Gediente im Frieden, machen zehn Prozent der erwachsenen amerikanischen Bevölkerung aus, doch 20 Prozent der Selbstmorde. Fast täglich stirbt ein US-Soldat von eigener Hand.
Zwei Drittel erschießen sich, jeder Fünfte erhängt sich. Es sind beileibe nicht nur von posttraumatischer Belastungsstörung betroffene Frontsoldaten. Nahezu ein Drittel der Selbstmorde zwischen 2005 und 2010 wurde von Angehörigen der Streitkräfte verübt, die nie Feindberührung hatten; 43 Prozent waren nur einmal in Feindesland stationiert.
Nur 8,5 Prozent kamen dem Klischee des ausgebeuteten, entfremdeten, mehr als viermal entsandten "Rambo" nahe. Vielleicht noch erschreckender als die schiere Zahl der Selbstmorde, die auf traurige Weise mit den Gefallenenziffern in Afghanistan mithalten, ist die Ratlosigkeit der politischen und militärischen Führung.

Große Ratlosigkeit

Es erschließt sich eben nicht leicht, warum immer mehr Offiziere, darunter Ärzte und Anwälte, die gut verdienen, in intakten Familien leben, in der Obhut der Streitkräfte ausgesorgt haben und fern des Überlebensstresses des Krieges arbeiten, plötzlich keinen Ausweg mehr sehen. Verzweifelte Ehefrauen, Kinder und andere Angehörige quälen sich mit der Frage, ob sie versagt haben, den Tod ihrer Angehörigen hätten verhindern können.
Seit dem Jahr 2000 hat das US-Verteidigungsministerium seine psychiatrisch geschulten Mediziner um 35 Prozent auf nahezu 10.000 Personen verstärkt. Kritiker verweisen darauf, dass dennoch von den 53 Milliarden Dollar, die das Pentagon jährlich für die gesamte "Arztrechnung" aufbringt, nur vier Prozent für die Diagnose und Pflege seelisch kranker Soldaten bereitgestellt werden.
Niemand bestreitet, dass es diese Erkrankungen sind, die überproportional zunehmen: Nach einem Bericht des Pentagons vom Mai wurden im vergangenen Jahr die meisten Soldaten (22.000) wegen psychischer Verwundungen in Militärkliniken eingewiesen, 54 Prozent mehr als 2007. Selbstmorde haben Autounfälle als führende Ursache für Nicht-Gefechts-Tötungen verdrängt. 

Quelle:


Samstag, 4. August 2012

De Maizière will bewaffnete Drohnen

Keine ethischen Bedenken
De Maizière will bewaffnete Drohnen
Hat keine Probleme mit dem Einsatz bewaffneter Bundeswehr-Drohnen: Verteidigungsminister Thomas de Maiziere









Der Einsatz von bewaffneten Drohnen - oft von den USA in Afghanistan eingesetzt - ist international hoch umstritten. Gleichwohl spricht sich Verteidigungsminister Thomas de Maizière für solche unbemannten Flugkörper im Dienste der Bundeswehr aus: "Der Sache nach ist eine Drohne doch nichts anderes als ein Flugzeug ohne Pilot", sagte er der "Welt". "Flugzeuge dürfen Waffen tragen. Warum also sollen unbemannte Flugsysteme das nicht dürfen?" Moralische Bedenken habe er nicht: "Ethisch ist eine Waffe stets als neutral zu betrachten", so der Minister.
Der Einsatz sei auch deswegen unproblematisch, weil die Marine seit langem ferngesteuerte Systeme nutze - Torpedos oder Raketen, die sich ihre Ziele selbsttätig suchen, seien ebenfalls unbemannte Waffen. Insofern sei eine Drohne qualitativ nichts Neues. Sie hätten zudem den Vorteil, zielgenauer als herkömmlichen Waffensysteme zu sein. Das erhöhe die Chance, dass keine Unbeteiligten getroffen würden.
Bei der Beschaffung von Drohnen für die Bundeswehr will de Maizière stufenweise vorgehen: Bis 2015 werde man sich noch mit einem Leasing-Modell behelfen, erklärte der Minister. Danach wolle man unbemannte Luftfahrzeuge kaufen. Nach 2020 solle schließlich eine europäische Drohne einsatzbereit sein, die Deutschland gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien entwickelt.
Der Krieg wird unsichtbar gemacht
Der Einsatz von Drohnen wird von Gegnern der unbemannten Flugkörper immer wieder mit dem Argument kritisiert, die Waffen machten den Krieg unsichtbar, wesentlich billiger und senkten so die Hemmschwelle für den Einsatz militärischer Gewalt.
Vor allem die USA haben unter US-Präsident Barack Obama den Einsatz von unbemannten Drohnen massiv ausgeweitet. Mit den ferngesteuerten Fluggeräten werden unter anderem im Jemen, Somalia und im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet Luftangriffe auf mutmaßliche Terroristen und Taliban-Kämpfer geflogen. Dabei werden immer wieder Zivilisten getötet oder verletzt. Die Drohnen können stundenlang über dem Kampfgebiet kreisen, haben eine große Reichweite und sind schwer zu entdecken. Gesteuert werden sie von Soldaten, aber auch von CIA-Agenten und privaten Sicherheitsdienstleistern.

Quelle: ARD Tagesschau

Kommentar:
Es soll tatsächlich noch Menschen geben, die über die erhöhte  Anschlagsgefahr in Deutschland verwundert sind.