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Montag, 3. September 2012

Wie wir alle vergiftet werden! - Tödliche Energiesparlampen!

Bulb Fiction der Film.
1. Schaut euch den Film an.
2. Kauft Glühbirnen restbestände auf Ebay.
3. Schmeißt alle Energiesparlampen weg; aber bitte in den Sondermüll!


Samstag, 1. September 2012

Rabbiner wegen Körperverletzung angezeigt

Der Rabbiner der jüdischen Gemeinde im oberfränkischen Hof, David Goldberg, wurde wegen Körperverletzung angezeigt. Grund ist die religiös motivierte Beschneidung. Die Anzeige erstattete ein hessischer Arzt aus Hessen, der sich auf das Urteil des Kölner Landgerichts bezieht. Ein Einzelrichter hatte entschieden, dass diese Praxis eine strafbare Körperverletzung darstellt.

„Die Anzeige gegen den Rabbiner in Hof zeigt uns nochmals sehr eindringlich, wie notwendig jetzt eine rechtliche Regelung ist, die die Beschneidung aus religiösen Gründen weiterhin ausdrücklich erlaubt“, erklärte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Kriminalisierung von Juden und Muslimen
Es dürfe einfach nicht sein, dass Juden aufgrund der Ausübung ihrer bloßen religiösen Pflicht „plötzlich auf geradezu bösartige Weise rüde stigmatisiert und sogar kriminalisiert werden“. Die Anzeige sei diskriminierend, unsensibel und diffamiere auf „ungeheuerliche Weise die gesamte jüdische wie auch die muslimische Gemeinschaft“ hierzulande.

Graumann weiter: „Ich habe jedoch volles Vertrauen in die deutschen Behörden, dass sie auch bis zu einer endgültigen Gesetzesverabschiedung verantwortungsbewusst und klug agieren werden auf eine Weise, die es weiterhin ermöglichen wird, jüdisches und muslimisches Leben wie bisher hier fortzusetzen.“

Schwerwiegende Folgen des Urteils
Der Kölner Rabbiner Jaron Engelmayer von der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland (ORD) ist laut der Jüdischen Allgemeine „empört darüber, dass die Bevölkerung durch das Beschneidungsurteil motiviert wird, Anzeigen gegen unsere Mohelim zu erstatten, und davon de facto Gebrauch macht, sodass die Staatsanwaltschaft ernsthaft über Ermittlungen nachdenken muss“. Dies zeige ganz klar auf einer neuen und bisher „nur“ befürchteten Ebene, „wie schwerwiegend die Folgen des Urteils für uns sind“.

Der angezeigte Rabbiner arbeitet seit 1997 in der Gemeinde Hof. Der gebürtige Israeli lebt seit Anfang der 90er-Jahre in Deutschland und ist qualifizierter Mohel, der religiös motivierte Beschneidungen vornehmen kann.

Quelle: Migazin.de

Foto: © Libertinus @ flickr.com


Donnerstag, 30. August 2012

Bruder Ismail aus Österreich: Wie die Kuffar ihre eigenen Gesetze brechen um unschuldige Muslime zu inhaftieren

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen

Hier ist eine Geschichte von den vielen Geschichten der Unterdrückung unter der Demokratie und Freiheit!!!

Wir bitten alle Geschwister diese Leidesgeschichte zu lesen, zu verbreiten sowie den gefangenen Bruder und seine Familie zu unterstützen.

Zum runterladen:

Klick hier zum runterladen

http://alghorabaa.wordpress.com/2012/08/einblicke-in-die-heutige-ummah-von-rassoulallah-muqatilah-wordpress-com.pdf


Mittwoch, 29. August 2012

Disziplinarstrafen für US-Soldaten wegen Koran-Verbrennung und Leichenschändung

Sechs US-Soldaten haben Disziplinarstrafen erhalten, weil sie in Afghanistan Koran-Exemplare und andere religiöse Texte verbrannt haben. 

Drei weitere US-Soldaten werden im Zusammenhang mit einer Leichenschändung disziplinarisch bestraft. 

Worin die Disziplinarstrafe besteht, wurde nicht mitgeteilt

 Nach US-Medienberichten könnte es sich zum Beispiel um Geldbußen, schriftliche Abmahnungen, Degradierung, Soldkürzungen, Versetzung oder eine Kombination aus diesen Maßnahmen handeln
 
Weiterlesen: http://www.stern.de/politik/ausland/disziplinarstrafen-fuer-us-soldaten-wegen-koran-verbrennung-1885758.html


Schwedendemokraten fordern Islamverbot!

Pär Nörling Vorsitzender der Schwedendemokraten(SD) in Bollnäs forderte in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen den Islam in Schweden zu verbieten und diejenigen, die auf ihre Religion bestehen zu deportieren. Norling betontem er sei nicht einer Meinung mit den Nazis, aber im Großen und Ganzen sei dies ein Nebenprodukt der Einwanderung.

Quelle: http://europenews.dk/de/node/57721

Montag, 27. August 2012

Regierung startet Plakatkampagne gegen Muslime

Die nächste Kampagne gegen den Islam und praktizierende Muslime geht an den Start. Offiziell richtet sich diese neue Kampagne gegen "islamistische Radikalisierung".
 Auf n-tv.de wird sie genauer beschrieben:
 "Die Bundesregierung startet in der kommenden Woche eine Kampagne gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener.
 Mit Plakaten, Zeitungsanzeigen und Online-Angeboten sollen junge Leute, ihre Familien und Freunde gezielt angesprochen werden. D
ie Aktion ist Teil der "Initiative Sicherheitspartnerschaft", die von der Bundesregierung gemeinsam mit muslimischen Verbänden ins Leben gerufen wurde.

Die Plakate, die in der nächsten Woche zunächst in Berlin, Hamburg und Bonn ausgestellt werden, ähneln Vermisstenanzeigen. Der Text lautet zum Beispiel: "Das ist unser Sohn. Wir vermissen ihn, denn wir erkennen ihn nicht wieder. Wir haben Angst, ihn ganz zu verlieren an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen.""

 Foto: Ministerium/HA-Layout

 Heutzutage gilt jeder Muslim als "radikal", "islamistisch", "fanatisch", der äußerlich erkennbar den Islam praktiziert und davon überzeugt ist, dass der Islam die einzige Wahrheit ist. Es scheint als wenn Eltern und die Gesellschaft stark gemacht werden sollen, gegen Menschen, die sich dem Islam widmen und ein Leben nach Quran und Sunnah führen wollen. Soll diese Kampagne dafür sorgen, dass künftig in Deutschland der Widerstand und die Ablehnung von praktizierenden Muslimen noch weiter steigt?

Eine Unverschämtheit ist, dass auf der n-tv-Seite als großes "Werbebild" für diese Kampagne, die sich ja angeblich nur gegen "Radikalisierung und Fanatisierung" richtet, ein hochgehaltener Quran gezeigt wird. Es wird also offensichtlich keinen großen Hehl daraus gemacht, gegen was sich diese Kampagne in Wirklichkeit richtet… Mittlerweile werden auch noch klarere Worte gefunden, gegen was sich diese Kampagne genau richtet: "Radikale Salafisten hatten in den vergangenen Monaten für Aufregung gesorgt, weil sie in deutschen Städten Korane verteilten. Sie wollen damit vor allem bei jungen Menschen für ihre Auslegung des Islam werben. Die deutschen Behörden fürchten, dass die Aktivitäten zur Radikalisierung Jugendlicher beitragen könnten."

Nach den Worten Slowiks haben sich bislang vor allem deutsche Eltern an die Anlaufstelle gewandt, etwa wenn ihre Kinder heimlich zum Islam konvertiert seien. Etwa 20 Fälle seien derzeit in Bearbeitung. Bei Migranten indes sei die Hürde oft hoch, sich an eine deutsche Behörde zu wenden. "Es ist uns ein großes Anliegen, mehr auch bei muslimischen Eltern Akzeptanz zu finden", sagte die Terrorismus-Expertin.

Mit der etwa 300.000 Euro teuren Kampagne will das Innenministerium unter anderem auch Anzeigen in türkischen Zeitungen wie "Hürriyet" und "Zaman" sowie dem Jugendmagazin "Spießer" schalten. Auch sogenannte muslimische Verbände - darunter der Zentralverband der Muslime - hätten zugesagt, auf ihren Webseiten für die Beratungsstelle zu werben. Am 25. September plant die Initiative Sicherheitspartnerschaft in Berlin ein Symposium mit 150 Teilnehmern zum radikalen Salafismus, an dem auch muslimische Verbände teilnehmen.


Innenminister Friedrich ruft zur Denunziation von Muslimen auf

Die Bevölkerung Deutschlands wird in einer 300 000 Euro teuren Plakat-Kampagne dazu aufgerufen, praktizierende Muslime zu denunzieren.
Anders kann man diese Aktion wohl kaum interpretieren.

Jeder Muslim mit Vollbart und jede Muslima mit einer Vollverschleierung wird wohl demnächst einer regelrechten "Hexenjagd" ausgesetzt sein, denn die Menschen dieses Landes werden auf  Plakaten, die in verschiedenen Großstädten Deutschlands zu sehen sein werden, aufgerufen, sich "telefonisch oder per E-Mail zu melden, wenn sie jemanden kennen, der in Extremismus oder Terrorismus abzurutschen droht oder schon abgerutscht ist."

Allein in Hamburg werden 54 Großflächenplakate mit rund 2,50 mal 3,50 Meter Größe und 200 sogenannte City-Light-Poster mit rund 1,20 mal 1,75 Meter Größe in den Stadtteilen Billstedt, Hammerbrook, Ottensen, St. Georg und St. Pauli aufgehängt.

Bei dieser Aktion ist nicht definiert was mit "radikal", "fanatisch" "extremistisch" und verschiedenen "Terrorgruppen" eigentlich genau gemeint ist und so wird jeder Bürger dieses Landes eine andere Vorstellung von diesen Begriffen haben und entsprechend aktiv werden.

Neben den oben erwähnten Äußerlichkeiten kann wohl auch ein öffentliches Gebet dazu führen, dass Muslime mit einer "Anzeige" rechnen müssen, oder wenn ein Muslim auf die Idee kommen sollte, Übersetzungen des Korans kostenlos anzubieten wird wohl irgend ein Nachbar dies als Zeichen von "radikal" und "extremistisch" deuten, denn diese äußerlichen Merkmale seien Kennzeichen der so genannten Salafisten, ein Begriff, der seit Monaten  in den Medien herumgeistert und die Menschen in Angst und Schrecken versetzen soll.

Das "Salafistenbild" ist eine Konstruktion, mit der man versucht, Muslime, die sich für ihre Religion engagieren, zu dämonisieren, mit Straftatbeständen oder sogar mit Terror in Verbindung zu bringen.
Auf diese Weise will man sie ausschalten und so davon abhalten, die Bevölkerung über den authentischen Islam aufzuklären.

Bei dieser von der deutschen Regierung organisierten Aktion handelt es sich um eine gezielte Hetzjagd auf Muslime nach dem Motto: "Jeder Muslim kann beschuldigt werden und muss dann seine Unschuld beweisen!"

Nach den internationalen Menschenrechten gilt aber der Grundsatz: "Jeder gilt so lange als unschuldig, solange ihm die Schuld, die ihm vorgeworfen wird, nicht nachgewiesen werden kann!"

Quellen:
dawa-news.net
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2380668/Plakataktion-gegen-radikale-Muslime.html
http://www.n-tv.de/politik/Regierung-startet-Kampagne-article7049256.html
http://www.dtoday.de/startseite/nachrichten_artikel,-Werbung-fuer-Anlaufstelle-gegen-Muslimen-Radikalisierung-_arid,183289.html

Sonntag, 26. August 2012

ZDF tivi - Demokratische Gehirnwäsche für Kinder



So versucht man bereits in Kindersendungen, sie zu manipulieren und gegen den praktizierten, äußerlich erkennbaren Islam aufzuhetzen! Die Beweise im Quran und in der Sunnah für das Tragen des Bartes oder für die islamische Bedeckung bei Frauen haben für alle Muslime Gültigkeit und ist kein Zeichen für eine besondere Gruppe.
Der Koran wird von allen Muslimen "besonders wichtig genommen": Millionen weltweit z. B. können ihn Wort für Wort auswendig.
Auch dass man versucht , den Eindruck zu erwecken, die Koranverteilung in Deutschland an sich wäre kein Problem, nur es käme darauf an, wer verteilen würde, ist Volksverdummung, die in diesem Fall bereits bei Kindern beginnt.
Aber es soll ja sogar Erwachsene geben, die dieses Märchen glauben. Wahrscheinlich nehmen sie an, man könne Menschen beim Vorbeigehen am Koranstand per Telepathie beeinflussen…

Text: dawa-news.net

Dienstag, 21. August 2012

Warum schweigt die BRD zum Massaker an Muslimen in Myanmar?



Die Regierung der BRD, speziell deren schwuler Außenminister Westerwelle weiß genau Bescheid darüber, wie grausam die Muslime in Myanmar verfolgt werden. Allein seit Juni (2012) sind dort Hunderte Muslime auf bestialische Weise massakriert und Zehntausende Muslime aus ihren Wohnungen vertrieben worden. Die Täter: Buddhisten.

Wir wissen, dass dem schwulen BRD-Außenminister,
der seit dem 17.09.2010 ganz offiziell mit Herrn Michael Mronz "verheiratet" ist, die Buddhisten von Myanmar gut gefallen. Das Bild übrigens stammt vom 29.04.2012, als sich Westerwelle in Yangon (Rangun), der früheren Hauptstadt von Myanmar, vergnügte.

Westerwelle war/ist der erste BRD-Außenminister, der das Land Myanmar, das auch unter den Bezeichnungen "Birma" bzw. "Burma" bekannt ist, offiziell besucht hat. Insbesondere am 30.04.2012 traf er sich in der Hauptstadt Naypyidaw mit General Thein Sein, der von November 2007 bis Februar 2011 als Ministerpräsident fungiert hatte und seit März 2011 als Staatspräsident von Myanmar amtiert.

In dem Zusammenhang muss man wissen, dass Myanmar - bis 1948 eine britische Kolonie - seit 1962 bis heute von Militärregimen kontrolliert wird. Diese Generäle waren in den vergangenen Jahren v. a. chinesisch orientiert (sie garantierten China den Zugang zum Indischen Ozean), orientieren sich nun aber auch in Richtung USA/BRD.

Das Bestreben der USA/BRD, endlich imperialistischen Zugriff auf Myanmar zu erhalten und diesbezüglich führende Kontaktpersonen aufzubauen, konzentriert sich sowohl
    • auf Generäle wie Präsident Thein Sein (er ist übrigens aktuell der Hauptverantwortliche für die grausame Verfolgung der Muslime in Myanmar) als auch
    • auf Aung San Suu Kyi, die sog. "Friedensnobelpreisträgerin", welche die USA/BRD gern als westliche Marionette funktionalisieren würden (zumal sie den anti-islamischen Aspekt der Politik der herrschenden Generäle duldet).

In religiöser Hinsicht sind ca. 4 % der ca. 54 Millionen Einwohner von Myanmar sunnitische Muslime; hingegen sind ca. 87 % der Bevölkerung buddhistisch - wobei darauf hinzuweisen ist, dass der "Buddhismus" eigentlich keine Religion, sondern eine Denktradition bzw. Philosophie darstellt; die buddhistische Lehre kennt keinen allmächtigen Gott (Allah).

In ethnischer Hinsicht gehören ca. 70 % der Bevölkerung Myanmars zur Ethnie der Birmanen (Bamar); verwaltungstechnisch gliedert sich Myanmar in 7 "Divisions", die überwiegend von den Bamar besiedelt sind, und 7 "States", die überwiegend von ethnischen Minderheiten bewohnt werden.
Die meisten Muslime in Myanmar gehören zur Ethnie der Rohingya am Indischen Ozean; deren Siedlungsgebiet wurde von den britischen Kolonialherren willkürlich zerteilt, d. h., die Rohingya leben teils im (Osten des) heutigen Bangladesh, teils im Rakhine State (Rakhaing, früher Arakan) des heutigen Myanmar.
Selbst nach UN-Kriterien gelten die Rohingya in Myanmar als die am meisten verfolgte Minderheit der Welt.

Der Islam ist für die Rohingya von großer Bedeutung; überall dort, wo die Rohingya leben, gibt es Moscheen bzw. religiöse Schulen in jedem Stadtviertel und Dorf. Von den Medien in Myanmar werden die Rohingya diskriminierend als "Schwarze", "Bengalen" oder "Araber" bezeichnet. Letzteres soll daran erinnern, dass die Rohingya vor bis zu 1000 Jahren durch den Kontakt zu Händlern arabischer Herkunft mit dem Islam in Berührung kamen. Es handelt sich bei den Rohingya also um Konvertiten, die im Laufe der Jahrhunderte eine eigene islamische Kultur entwickelt haben.

Seit 1948 sind die Rohingya in Myanmar mit 19 massiven anti-islamischen Militäroperationen konfrontiert gewesen; dadurch sind viele Rohingya getötet oder außer Landes getrieben worden. Die jüngste Repressionswelle startete am 03.06.2012, als 300 Buddhisten in der Ortschaft Taung Gouk (Rakhine State) einen Reisebus von Muslimen aus Yangon überfielen und die muslimischen Insassen ermordeten.
Seitdem ist die Situation im Rakhine State total eskaliert: Der buddhistische Mob hat dort innerhalb kürzester Zeit (Juni/Juli 2012) hunderte Muslime abgeschlachtet - mit Unterstützung des Militärapparates. Präsident Thein Sein, mit dem Westerwelle im April konferierte, sagt es ganz offen: Die Muslime in Myanmar seien "illegale Einwanderer", die das Land verlassen sollten...

Obwohl die Art und Weise, wie die Buddhisten in Myanmar die Muslime massakrieren, derart barbarisch ist, dass sogar die westlich orientierte Organisation "Amnesty International" diesbezüglich die Weltöffentlichkeit alarmierte, erfährt man/frau in den BRD-Medien fast nichts zu dem Thema.
Wie oben schon angedeutet: Das Ziel der BRD bezüglich Myanmar ist jetzt der imperialistische Zugriff. Und eine anti-islamische "Säuberung" des Gebiets kommt den Imperialisten da ganz gelegen...

Es sind v. a. die folgenden Aspekte, die den BRD-Imperialisten bezüglich Myanmar quasi den Mund wässrig machen:
    • die strategische Lage Myanmars am Indischen Ozean (siehe z. B. Sittwe (Akyab), die Hauptstadt des Rakhine State);
    • die touristische Attraktivität Myanmars (siehe z. B. den Strand von Ngapali im Rakhine State, eines der für Urlauber attraktivsten Reiseziele in der Region);
    • der Rohstoffreichtum Myanmars (insbesondere Erdgas- und Erdölvorkommen, Rubin- und Saphir-Lagerstätten, Edelmetallvorkommen, Edelhölzer).

Dementsprechend wurde BRD-Minister Westerwelle bei seiner Myanmar-Reise, 29./30.04.2012, von einer sog. Wirtschaftsdelegation der Imperialisten begleitet, also Vertretern der BRD-Firmen, die sich in Myanmar auf die Suche nach lukrativen "Beutestücken" begeben...

Ähnlich grotesk verlief übrigens auch die Myanmar-Reise von BRD-Minister Niebel: 12. - 15.02.2012. Niebel versteht sein Ministeramt ja bekanntlich als Mittel, um dem deutschen Imperialismus im Trikont sozusagen Tür und Tor zu öffnen. Die Mitglieder der BRD-Delegation, welche den Niebel begleiteten (Bundestagsabgeordnete, Firmen- und Medienvertreter), wetteiferten in unverschämter Weise, wer von ihnen während der Reise wohl das beste "Schnäppchen" machen würde. Quasi "Schnäppchen" auf dem Rücken toter Muslime...

Abu Shahida (Muntasir bi-llah) (Bernhard Falk), 13.08.2012

Quelle: alrisalah.de