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Dienstag, 18. September 2012

Allah (swt) spricht: Die Geschichte von mir und den Menschen.....

Hadith Qudsyy 

Allah azza wajall spricht:
 
"Die Geschichte von Mir und den Menschen und den Dschinn ist erstaunlich:

Ich erschaffe und ein anderer wird angebetet. Ich gebe, und einem anderen wird gedankt. Ich sende das Gute von Mir meinen Dienern herab und ihre Bösartigkeit steigt zu Mir herauf. Ich neige Mich ihnen mit Meiner Gnade zu und bedarf ihrer nicht; und sie entfernen sich von Mir mit ihren Sünden, und sind doch auf keinen außer Mich angewiesen. (...)

Die Leute, die Mir gehorsam sind, sind die Leute Meiner Liebe, und die Leute, die Mir ungehorsam sind, lasse Ich die Hoffnung auf Meine Gnade nicht aufgeben. Wenn sie bereuen, dann bin Ich ihr Geliebter und wenn sie nicht bereuen, dann bin Ich ihr Heiler.
Ich prüfe sie mit Belastungen, damit Ich sie von ihren Fehlern reinige. (...)

Wer von ihnen Mir mit Reue entgegenkommt, den erwarte Ich schon von weit weg, und wer sich von Mir abwendet, den rufe Ich von ganz nah: “Wo gehst du hin? Hast Du einen anderen Gott außer Mir?”

Samstag, 1. September 2012

Baptist hat keine Antwort auf Pierre Vogels Frage zur Sündenvergebung

In dem kurzen Video diskutiert Pierre Vogel mit einem deutschen Baptisten den er in Ägypten traf. Es ging darum das, dass Konzept der Sündenvergebung durch gute Taten auch in der Bibel vorkommt.

Montag, 27. August 2012

Über die Anfänge des christlichen Götzendienstes

Allah sagt im Qur’an:
“und wegen ihrer Rede: "Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewissheit getötet.” [4:157]
Aus [IbnKathir], Nr. 484: Ibn Abi Hatim berichtet, dass Ibn Abbas (r.) gesagt hat: “Als Allah Jesus in den Himmel emporheben wollte, ging er zu seinen Gefährten hinaus. Es waren 12 Männer von seinen Jüngern im Haus. D.h. er kam von einer Quelle, die sich im Haus befand, und wo er ein Bad genommen hatte. Von seinem Kopf tropfte noch Wasser herunter. Er sagte: “Von euch wird mich einer zwölf Mal verleugnen (wörtl. Kufr mir gegenüber begehen), nachdem er an mich (d.h. an meine Prophetenschaft) gläubig geworden ist.” Dann sagte er: “Wer von euch möchte, dass er äußerlich mir ähnlich gemacht wird, so dass er an meiner Stelle getötet wird und dann (im Paradies) auf meiner Stufe ist?” Da stand ein junger Mann, der einer der jüngsten (oder: der jüngste) von ihnen war. Jesus sagte zu ihm: “Setz dich.” Er wiederholte die Frage. Wieder stand der junge Mann auf. Da sagte er (d.h. Jesus): “(Gut.) Du sollst es sein.” Da wurde er Jesus ähnlich gemacht (wörtl. auf ihn wurde die Ähnlichkeit mit Jesus geworfen) und Jesus wurde aus einer Öffnung im Dach des Hauses in den Himmel emporgehoben.
Dann kam die Forderung bzw. die Verfolgung durch die Juden. Sie nahmen den, der Jesus ähnlich sah (wörtl. den Ähnlichen) und töteten ihn. Daraufhin kreuzigten sie ihn. Dann verleugnete einer (oder: ein Teil) von ihnen Jesus (wörtl.: ihn), nachdem er an ihn (d.h. an seine Prophetenschaft) gläubig geworden war. Sie (d.h. die Anhänger von Jesus) teilten sich in drei Gruppen. Eine der Gruppen sagte: “Gott war eine Zeit lang unter uns – solange, wie Er es gewollt hatte – und dann ist Er in den Himmel emporgestiegen.” Dies sind die Jacobiter. Die zweite Gruppe sagte: “Gottes Sohn war unter uns und dann hat Gott ihn zu Sich emporgehoben.” Dies sind die Nestorianer. Und die dritte Gruppe sagte (wörtl. und eine Gruppe sagte): “Unter uns war der Diener Gottes und Sein Gesandter. Dann hat Gott ihn zu Sich emporgehoben.” Dies sind die Muslime. Die beiden ersten ungläubigen Gruppen gewannen die Oberhand über die Gruppe der Muslime und töteten deren Mitglieder. So war der Islam unterdrückt, bis Gott Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, sandte.” Ibn Abbas sagte (weiter): “Und dies ist die Bedeutung der Aussage Gottes: “Da verliehen Wir denen, die glaubten, Stärke gegen ihren Feind, und sie wurden siegreich”[61:14]”.
- Ibn Kathir sagt zu dieser Überlieferung, dass die Überliefererkette sahih (gesund) bis zu Ibn Abbas zurückgeht und den Bedingungen von Muslim genügt. Auch Nasa'i berichtet diese Überlieferung. Sajjid al-Arabi bewertet die Überlieferung mit hasan (gut) -
So nahmen sich die Christen Abbilder von (Jesus) und machten Kreuze, Statuen, Bilder und sie gingen noch weiter und machten andere Menschen zu Heiligen in Stauen geformt zum anbeten und Bildnisse zur Verherrlichung. Sie nahmen ihre Priester und Mönche zu Herren, die nach ihren Neigungen, Religion, Haram und Halal auslegten und weltliche Gesetzgebung von Menschenhand war somit inbegriffen.
Auch aus den Muslimen, aus der Gemeinschaft Muhammads, Friede und Segen auf ihm, ist eine Gruppe hervorgegangen die einen Irrweg geht.
Die meisten Schiiten schreiben herausragenden Persönlichkeiten, wie Muhammad, Friede und Segen auf ihm, und einigen seiner Familienmitglieder, sowie einigen ihrer Anführer, göttliche Eigenschaften zu. So pflegen sie, sie anzurufen, sie zu bitten und betreiben Grabeskult, dabei steht die Anbetung und das Bittgebet nur Allah direkt zu.
Auch die Christen nehmen Priester als Vermittler und schreiben ihren Anführer (Papst) in der katholischen Kirche Makellosigkeit zu.
Ob Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, Jesus, Friede sei auf ihm und jeder andere Prophet, alle sie riefen zur Anbetung Allah’s ohne Beigesellung auf.
Kein Prophet rief zur Anbetung seiner Person auf. Wenn dies irgendeine Grundlage hätte, so müsste es von Allah ermächtigt sein und wenn Er es gewollt hätte, hätten es die Propheten mitgeteilt. Vielmehr kamen die Propheten, um zu "Es gibt keinen Gott außer Allah" aufzurufen und waren ergebene Diener. Menschen, die zu Menschen von Allah gesandt wurden.
Kein Beweis existiert, weder im Qur’an, in der Sunna, des Propheten Muhammad, Friede und Segen auf ihm und sogar in der Bibel, die Aufforderung eines Propheten, an seine Person, oder irgendetwas anderes außer an Allah, Den Schöpfer, gottesdienstliche Handlungen zu richten.
Das Vermächtnis Noahs an seinen Sohn
Abdullah ibn Amr (r.) berichtet in einem längeren Hadith folgende Aussage des Gesandten Allahs, Friede und Segen auf ihm:
„Als der Prophet Gottes Noah, Friede sei mit ihm, im Sterben lag, gab er seinem Sohn folgendes Vermächtnis: „Ich gebe dir ein Vermächtnis mit: Ich fordere dich auf, zweierlei zu tun und verbiete dir zweierlei:
Ich fordere dich zu „Es gibt keinen Gott außer Allah (arab. la ilaha illallah)“ auf, denn würden die sieben Himmel und die sieben Erden in eine Waagschale gelegt und „Es gibt keinen Gott außer Allah (arab. la ilaha illallah)“ in die andere Waagschale, so würde „Es gibt keinen Gott außer Allah (arab. la ilaha illallah)“ schwerer wiegen…
(und ich fordere dich des Weiteren auf zu sagen) „Gepriesen sei Gott und gelobt sei Er (arab. subhanallahi wa bihamdihi)“, denn hiermit (ist) das Gebet von jedem Ding und dadurch werden die Geschöpfe versorgt. )
Und ich verbiete dir den Götzendienst und den Hochmut (arab. kibr)“
- Eine sahih-Überlieferung, die Ahmad, Baihaqi, Hakim u.a. berichten. Aus [IbnKathir], Nr.110. -
Quellen:
 Hadithe:
http://dawa-news.net/2012/08/25/themen-zum-grosten-unrecht-dem-shirk/#more-23921





Samstag, 4. August 2012

Christen feiern erotischen Gottesdienst

Wiesbaden – Diese Messe wird bestimmt gut besucht sein: Der evangelische Pfarrer Ralf Schmidt will am Sonntag in seiner Erlösergemeinde im Mainzer Stadtteil Kastell einen „erotischen Gottedienst feiern. 

 (Foto: DPA)

„Alle Welt, auch meine Schüler, reden von ,Poppen' und ,Ficken'. Auch diese Worte kommen in der Predigt vor", sagt der Gottesmann.
Er wolle diesen Begriffen aber „gute Worte, um Sexualität zu beschreiben“, entgegensetzen. Denn auch in der Sexualität sei Gott gegenwärtig.
„Die Kirche ist nicht sexualfeindlich, nicht leibfeindlich. Wir sollen unsere Sexualität ausleben und praktizieren“, erklärt Schmitz.
Was also erwartet den Besucher am Sonntag?
„Es ist ein Gottesdienst für alle Sinne, vor allem für die prickelnden. Worte, Riechen, Fühlen, Tasten – der Mensch soll aus dem Gottesdienst hinausgehen, und eine wohlige Wärme in sich spüren", sagt der Pfarrer.

Quelle: Bild.de

Freitag, 3. August 2012

Interview: Muslim antwortet klipp und klar

Videoaufnahme vom Infostand in Berlin


Bienenschwärme greifen Buddhisten an

Attacke ohne Vorwarnung: Unzählige Bienen haben aus heiterem Himmel eine Gruppe von buddhistischen Klosterschülern angegriffen. Mehr als 70 Mönche wurden verletzt - einige von ihnen fielen ins Koma.

25.Juni 2012
  Thailand: Bienenschwärme greifen buddhistisches Kloster an Mehr als 70 buddhistische Mönche sind am Samstag in Thailand von mehreren Bienenschwärmen angegriffen worden. Die Klosterschüler waren laut der Zeitung "Bangkok Post" gerade dabei, den Innenhof des Tempels Chedi Luang Worawiharn zu fegen, als die Insekten sie ohne Vorwarnung attackierten.

Nach Aussage des Klostervorstehers Phra Ratcha Jetiyajarn wurden 76 Mönche mit teilweise schweren Verletzungen auf mehrere Krankenhäuser in Bangkok verteilt und dort behandelt. Sechs der Priester lagen bei der Ankunft im Hospital im Koma. 34 nur leicht verletzte Mönche konnten bereits am Samstag wieder entlassen werden.

Jetiyajarn sagte der Zeitung, er könne sich nicht erklären, warum die Bienen, die ihre Heimat auf dem Klostergelände haben, die Mönche angegriffen hätten. Die Tiere seien sonst immer friedlich gewesen. Die Bienenstöcke sollen auch weiterhin an Ort und Stelle bleiben. Man wolle nur in Zukunft Touristen, die den Tempel besuchen, vor den Insekten warnen. 

Quellen: Dajjal.tv und DRK


Mittwoch, 1. August 2012

Der Weg zur Erkenntnis, dass Gott existiert

 Der Weg zur Erkenntnis, dass Gott existiert

Im Quran sagt Allah: "Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen." [51:56]

Dass der Mensch das Geschöpf Gottes ist und dass er seinen Schöpfer anbeten soll, ist also der Sinn und Zweck der Existenz des Menschen. Ohne dieses Anerkennen Gottes als Schöpfer und Herr ist das
Leben folglich sinnlos. Nun stell
t sich die Frage, wie der Mensch seinen Schöpfer erkennen kann. Zunächst müssen wir also einen Weg zu dieser Erkenntnis Gottes finden. Dieser Weg ist eine zentrale Frage, denn wenn wir nicht den richtigen Weg finden, kommen wir auch nicht zum erhofften Ziel.

Um den richtigen Weg zu finden und klar aufzuzeigen, dass ein falscher Weg nicht zum Ziel führt, wollen wir zunächst betrachten, wie sich diejenigen, die nicht die Existenz Gottes anerkennen, den Weg zur Erkenntnis der Existenz Gottes vorstellen.

Heutzutage findet man oft zwei Gruppen von Nichtmuslimen, welche die Existenz Gottes nicht anerkennen:

Die Atheisten bzw. Materialisten, die klar die Existenz Allahs bestreiten mit dem Argument, dass sie Ihn nicht mit ihren Sinnesorganen erfassen können und die Agnostiker, die sagen, dass man nicht wissen kann, ob Gott existiert oder nicht und die sich dann auch nicht mehr viele Gedanken in diese Richtung machen.

Wenn man jedoch beide Gruppen fragt, ob sie davon überzeugt sind, dass Radiowellen oder magnetische Felder existieren, sagen natürlich beide "ja" und würden sich über jemanden lustig machen und ihn als ungebildet zurückweisen, der die Existenz von Radiowellen und Magnetismus bestreitet. Jedoch kann man weder elektromagnetische Wellen, noch ein magnetisches Feld sehen oder hören - man erkennt die beiden Phänomene nur an deren Auswirkungen auf bestimmte Körper, wie z.B. Eisen.

Wir nennen es die Beschränktheit der menschlichen Sinne und des menschlichen Verstandes.

An dem obigen Beispiel haben wir gesehen, dass einerseits der Mensch nicht alles, was existiert, mit seinen Sinnen aufnehmen kann und zweitens, dass man längst nicht sagen kann, dass etwas nicht existiert, nur weil man es nicht sehen oder mit seinen Sinnen erfassen kann. Ebenso kommt man manchmal zu Fehlschlüssen, wenn man etwas mit seinen Sinnesorganen wahrnimmt, ohne den Verstand einzusetzen: Betrachtet man einen Stab, der senkrecht ins Wasser eingetaucht ist, so hat man den Eindruck, dass er an der Stelle, wo die Wasseroberfläche ist, gebrochen ist. In Wirklichkeit täuscht einen hier das Auge, und der Verstand sagt, dass dies ein physikalisch-optischer Effekt ist und dass der Stab in Wirklichkeit nicht gebrochen ist.

Es gibt einen schönen Witz, der sich in einer sechsten Klasse ereignet haben soll: Der Lehrer fragte die Schüler: "Seht ihr mich?", worauf sie antworteten: "Ja", worauf er sagte: "Also existiere ich." Er fuhr fort: "Seht ihr die Tafel?", worauf sie sagten: "Ja", worauf er sagte: "Also existiert die Tafel". Er fuhr weiter fort: "Seht ihr den Tisch?", worauf sie antworteten: "Ja", worauf er sagte: "Also existiert der Tisch". Dann fragte er: "Seht ihr Gott?", worauf sie antworteten: "Nein", worauf er sagte: "Also existiert Gott nicht!" Da stand ein intelligenter Schüler auf und sagte: "Seht ihr den Verstand des Lehrers?", worauf sie sagten: "Nein", worauf er sagte: "Also existiert der Verstand des Lehrers nicht!"

So viel zur Fähigkeit der menschlichen Sinne. Nun zum menschlichen Verstand: Der menschliche Verstand kann nur Dinge erfassen, die räumlich und zeitlich endlich sind. Beim Umgang mit Unendlichkeit arbeitet der Verstand nicht mehr richtig und verwickelt sich in Widersprüche.

Nachdem wir gesehen haben, dass erstens die menschlichen Sinne nicht alles, was existiert, erfassen können, und zweitens, der menschliche Verstand nur Dinge erfassen kann, die sowohl in der räumlichen und zeitlichen Dimension beschränkt sind, ist es nun leicht erkennbar, wo der Fehler bei den Atheisten liegt, die Gott leugnen, weil sie Ihn nicht sehen bzw. mit ihren Sinnen erfassen können: Allah der Herr der Welten und der Schöpfer aller Dinge, der Materie, Raum und Zeit erschaffen hat, unterliegt selbst nicht den Gesetzen von Raum und Zeit. Für Ihn selbst gilt weder Raum noch Zeit. Wenn man also den Schöpfer von Raum und Zeit noch nicht einmal mit dem Verstand erfassen kann, wie soll man denn dann erwarten, das man Ihn etwa sehen kann?!

Ebenso ist die Einstellung der Agnostiker absurd, die sich nicht weiter mit Gott befassen, weil sie sagen, dass man so etwas wie die Wahrheit der Existenz Gottes und die Wahrheit der Religion sowieso nicht herausfinden kann. Die Agnostiker akzeptieren aber nur ihren Verstand als Mittel der Erkenntnis. Wie wir gesehen haben, funktioniert der Verstand aber nicht mehr in Bereichen, die jenseits von räumlich und zeitlich endlicher Materie liegen.

Als Abschlussbemerkung können wir also festhalten, dass sowohl die Atheisten als auch die Agnostiker einen Weg eingeschlagen haben, der prinzipiell nicht zum Ziel führen kann! Der tiefe innere Beweggrund für eine solche Haltung, die erwartet, dass der Mensch alle Wahrheiten mit seinen Sinnen erfassen können muss, ist wohl eine Art Hochmut.

"Und diejenigen, die nicht mit Unserer Begegnung rechnen, sagen: ""Warum werden keine Engel zu uns herniedergesandt? Oder (warum) sollten wir (nicht) unseren Herrn schauen?" "Wahrlich, sie denken zu hoch von sich und haben die Schranken arg überschritten." [25:21]

-II- Der Weg zur Erkenntnis Allahs durch Seine Zeichen

Wir haben gesehen, dass wir Allah nicht direkt mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Nun stellt sich die Frage, wie wir denn dann die Existenz Allahs wahrnehmen können. Die Antwort lautet: durch die Spuren, die der Allmächtige in Seiner Schöpfung hinterlässt. Anstatt Spuren könnten wir auch Zeichen sagen.

"Und wie viele Zeichen sind in den Himmeln und auf Erden, an denen sie vorbeigehen, indem sie sich von ihnen abwenden!" [12:105]

"Haben die Ungläubigen nicht gesehen, dass die Himmel und die Erde eine Einheit waren, die Wir dann zerteilten? Und Wir machten aus dem Wasser alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben?" [21:30]

Es sollte kurz erläutert werden, warum in einer Abhandlung, die überhaupt erst die Existenz Allahs beweisen soll, Quranverse angeführt werden; warum werden hier Verse angeführt, wovon der Muslim weiß, dass sie von Allah geoffenbart wurden, obwohl manch einer, der den Text liest, möglicherweise noch nicht von der Existenz Allahs überzeugt ist - geschweige denn davon, dass der Quran Gottes Wort ist? Die Antwort lautet: Der Quran ist ein Buch, welches die Menschen auf den richtigen Weg führt. Es ist nicht nur ein Buch, welches Gebote und Verbote enthält, sondern auch dem Menschen aufzeigt, wie man die Wahrheit des Islam erkennen kann. Es führt die Menschen aus der Dunkelheit ins Licht. Es ist die Argumentationsführung Allahs.

"Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er euch aus Erde erschuf; alsdann, seht, seid ihr Menschen geworden, die sich vermehren." [30:20]

"Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen finden möget; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt." [30:21]

Viele Menschen glauben, dass die Entstehung der Sonne, der Erde und dann der niedrigen Aminosäuren, dann der Pflanzen, der Tiere und schließlich des Menschen, der die Fähigkeit zu Gefühlen wie Liebe und Barmherzigkeit hat, eine Kette von Zufällen ist. Sie glauben, dass Atome entstanden sind, die miteinander verschiedene Verbindungen eingingen, bis schließlich der Mensch entstand. Doch woher kam das allererste Atom? Und noch eine Frage stellt sich: Warum soll in der Natur etwas Hochkomplexes und Vollkommenes zufällig entstanden sein, während in der Technik ein denkender, planender Mensch in keinster Weise ähnliches hervorbringen kann. Heutzutage sitzen sehr viele Wissenschaftler mit ihrer großen Intelligenz daran, Systeme zu entwickeln, die autonom arbeiten. Ein Fall ist z.B. die Entwicklung von Industrierobotern, die mit Hilfe von Sensoren Werkstücke erkennen sollen und dann mit Hilfe eines vorprogrammierten Steueralgorithmus diese Werkstücke transportieren sollen. Die Ergebnisse sind im Vergleich zu dem, was eine kleine Fliege kann, absolut lächerlich: Man muss bei einem Roboter mit Videokamera nur einmal die Lichtverhältnisse etwas verändern, und schon erkennt er das Werkstück, das er aufgreifen soll, gar nicht mehr. Dies, obwohl viele Wissenschaftler jahrelang daran gesessen haben, bis die Industrie zu solch einem Ergebnis kam.

"Sind sie denn nicht im Lande umhergezogen, so dass sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Jene waren noch mächtiger als sie, und sie bebauten das Land und bevölkerten es mehr, als diese es bevölkert haben. Und ihre Gesandten kamen mit den Beweisen zu ihnen. Und nicht Allah wollte ihnen Unrecht antun, sondern sie taten sich selbst Unrecht. Böse war dann das Ende derer, die Böses begingen, weil sie die Zeichen Allahs verwarfen und über sie zu spotten pflegten." [30:9-10]

Hier werden diejenigen, die sich gegen den Islam sträuben, aufgefordert, ihren Horizont zu erweitern, indem sie die Geschichte und das Entstehen und Vergehen von Hochkulturen betrachten. Sie sollen sie beobachten, um wahrzunehmen, dass das, was aus den Verhaltensweisen von Menschen resultiert, immer und überall das gleiche ist. Allah hat das Gesetz der Schwerkraft festgelegt, so dass ein Gegenstand, den man in der Hand hält und dann loslässt, auf die Erde fällt.

Dies ist ein Gesetz, welches an jedem Ort der Erde und sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart gültig ist. Genauso ein Gesetz Allahs ist es, dass eine Kultur, die moralisch verderbt ist, früher oder später ihrem Untergang entgegengeht. Um dies nachzuvollziehen, brauchen wir uns nur die Geschichte etwas genauer ansehen und dann darüber nachdenken.

"Er hat den Himmel ohne Stützen erschaffen, wie ihr seht, und Er hat in der Erde feste Berge gegründet, damit sie nicht ins Schwanken gerät, und hat allerlei Getier über sie verstreut. Und Wir senden Wasser aus dem Himmel nieder und lassen jede herrliche Gattung auf ihr sprießen. Dies ist Allahs Schöpfung. Zeigt mir nun, was andere außer Ihm geschaffen haben. Nein, die Ungerechten befinden sich in einem offenkundigen Irrtum." [31:10-11]

Wer hat das Gesetz der Schwerkraft aufgestellt und sorgt dafür, dass es überall im Universum gilt? Wer sorgt dafür, dass ein elektrisch positiver Körper und ein elektrisch negativer Körper sich gegenseitig anziehen? Und: Wer hat das Universum, in dem diese Gesetze gelten, aus dem Nichts hervorgebracht? Dass das Universum einen Anfang hatte, darauf weist die Naturwissenschaft in mehreren Bereichen hin. Hier soll nur einer dieser Bereiche aufgeführt werden - ein Gesetz aus der Thermodynamik: gibt es einen warmen und einen kalten Körper, so gleicht sich der Temperaturunterschied zwischen beiden mit der Zeit aus. Ohne äußere Einwirkung ist dieser Prozess nicht umkehrbar, d.h. ohne äußere Einwirkung kann die Temperaturdifferenz zweier Körper nicht größer werden. Wäre das Universum unendlich, d.h. ohne Anfang, dann gäbe es im Universum keine Temperaturunterschiede!

Freitag, 27. Juli 2012

Christchurch - Warnung Allahs an alle Christen!

Weihnachten 2010 + Weihnachten 2011 = Erdbeben in Christchurch = Zufall?!

Al-Bayhaqi berichtete mit einem sahīh Isnād von `Umar ibn al-Khattāb, dass dieser sagte: `Betretet nicht die Kirchen der Muschrikūn am Tag ihres Festes, denn der göttliche Zorn wird auf sie herabgesendet.` Und `Umar sagte auch: `Meidet die Feinde Allāhs an ihre Festtagen.`

So wie im letzten Jahr wird auch dieses Jahr die Neuseeländische Stadt Christchurch wieder von mehreren Erdbeben erschüttert.
Dies ist eine deutliche Warnung Allahs an alle Christen Weltweit!



Allein die Tatsache dass, es an Weihnachten passiert, dem Fest an dem sie behaupten Allah wäre geboren und hätte sich einen Sohn genommen.
Und die Stadt den bedeutsamen Namen Christchurch trägt, ist schon Zeichen genug.

Es wurden außerdem in Christchurch bei den Erdbeben auch im letzten Jahr mehrere Kirchen zerstört.
Dies erinnert auch an die Erdbebenserien in Italien bei dem auch einige Kirchen zerstört wurden.
Im Gegensatz dazu steht der Tsunami in Indonesien, wo die Menschen Allahs Strafe zu spüren bekamen, aber dabei jedoch die Moscheen völlig unversehrt blieben.
Wenn man im Internet recherchiert wird man auch bemerken, dass desöfteren Naturkatastophen an Weinachten stattfanden.


“Und sie sagen: ‘Der Allerbarmer hat Sich Kinder genommen.‘ Ihr habt ja eine abscheuliche Sache begangen. Beinahe brechen davon die Himmel auseinander, und (beinahe) spaltet sich die Erde, und (beinahe) stürzen die Berge in Trümmern zusammen, daß sie dem Allerbarmer Kinder zuschreiben. Es ziemt dem Allerbarmer nicht, Sich Kinder zu nehmen. Niemand in den Himmeln und auf der Erde wird zum Allerbarmer anders denn als Diener kommen (können). „
(Quran 19:88-93)


“Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gewiß, Gott ist der Messias, der Sohn Marias‘, wo doch der Messias (selbst) gesagt hat: ‘O Kinder Israels, dient Gott, meinem Herrn und eurem Herrn!’”
(Quran 5:72)

Video zum Erdbeben in Italien 2009: