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Donnerstag, 20. September 2012

Fatwa bezügl. Demonstrationen zur Verteidigung der Ehre des Gesandten Allahs (saws)

Bezüglich der derzeitigen Vorkommnisse möchte ich gern eine aktuelle und explizit auf diese Situation bezogene Fatwa aufzeigen, die vom Mufti der Jamaa’ah al-Islaamiyyah in Ägypten stammt, nämlich von Sheikh ‘Abd al-Akhir. Dieser Sheikh ist nicht nur ein studierter und anerkannter Alim, sondern hat auch eine gewisse Zeit seines Lebens in Deutschland (Bonn) verbracht und kennt somit die Umstände in diesen Ländern. >>Hier ist seine Vita auf Facebook zu lesen<<.
 Diese Tatsache ist von äusserster Wichtigkeit, denn die Fatawa, auf die unsere Jugend heutzutage zugreift, sind zumeist viele Jahre (teils Jahrzehnte) alt und sind sehr allgemein und meistens auch für die arabischen Länder erstellt worden.
Zeit, Ort und Umstand ändern die Rahmenbedingungen für eine explizite Fatwa, weswegen wir bemüht sein sollten, zeitgenössische Gelehrte mit den jeweiligen Fachkenntnissen zu befragen und nicht vorgefertigte YouTube-Videos heranzuziehen um gar damit andere Geschwister als irregegangen zu betiteln.


BISMILLAHI-R-RAHMANI-R-RAHIM

Ein Bruder fragte Shaykh ‘Abd al-Akhir:

Einige Kuffaar in Deutschland, möge Allaah sie verfluchen, haben Demonstrationen gemacht und Karikaturen zur Belustigung über den Propheten salAllaahu ‘alayhi wa sallam gezeichnet. Ist es also erlaubt für die Muslimischen Männer dass sie gegen diese Leute demonstrieren? Und Sie müssen wissen, dass es möglicherweise zu einer Schlägerei zwischen den beiden Gruppen, oder zwischen den Muslimeen und der Polizei, die die Kuffaar beschützt, kommt. Was ist ihr Ratschlag in diesen Fällen?


Antwort:
Es ist überhaupt nicht erlaubt für die Muslimeen in Deutschland, dass sie über irgendein schlechtes Benehemen gegenüber den Gesandten Allaahs salAllaahu ‘alayhi wa sallam schweigen. Und sie müssen darauf antworten mit ihren zugänglichen Mitteln. Denn wahrlich ist die Stellung des Propheten salAllaahu ‘alayhi wa sallam gewaltig. Und es ist nicht erlaubt zu schweigen gegenüber demjenigen, der über ihn herfällt. Bezüglich des “Wie” der Antwort, so sehe ich, dass die Brüder, die in diesem Land leben die möglichen Wege dazu einschätzen (bestimmen) können
Es ist also Pflicht für die Muslimische Gemeinde in diesem Land, dass sie sich besprechen bezüglich dem, was an den Maßnahmen notwendig ist, um diese Belustigung abzuwenden. Auch wenn die Muslimeen auf diesem Weg geschadet werden, so sollte dies ausgehalten werden, wenn davon gehofft wird, dass dieses schlechte Benehmen verboten wird und Allaah weiß am Besten

[Die Veröffentlichung dieser Fatwa soll kein Aufruf zu kriminellen Handlungen darstellen, sondern lediglich die Realität islamischer Rechtssprechung veranschaulichen.]

Quelle:
http://www.blog.al-adala.de/?p=769

Demonstration zur Verteidigung unseres Propheten Muhammad (saws)

In Deutschland:

Demonstration zur Verteidigung unseren Propheten Mohamad (sa).
Auch nicht Muslime mit der Meinung, dass man die Religionen Respektieren sollte sind herzlich eingeladen.

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Freitag den 21.09.2012
Ort: Münster – gegen über von hauptbahnhof
Zeit: 17uhr

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Samstag den 22.09.2012
Ort: Dortmund – Kampstraße
Zeit: 12:00 Uhr

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Sonntag den 23.09.12
Wo: IN DER STADTMITTE IN BERGISCH GLADBACH ( KONRAD ADENAUER PLATZ )
Zeit: 15:00UHR -17:00UHR
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Samstag den 6.10.12


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https://www.facebook.com/i.Protest.against.disrespect


Sonntag, 16. September 2012

Muslime in der Schweiz rufen zu Protesten auf

Die Proteste könnten auch auf die Schweiz überschwappen. Aktivisten aus dem Umfeld des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS) planen für nächsten Samstag eine Kundgebung vor der US-Botschaft in Bern. Dies geht aus einem Flugblatt hervor, das in muslimischen Kreisen kursiert und das der SonntagsZeitung vorliegt. Demnach wollen die Anhänger mehrerer Organisationen ihren Zorn über die Beleidigung des Propheten Mohammed auf die Strasse tragen.

IZRS-Kadermitglied Nora Illi bestätigt das Vorhaben: «Wir werden übers Wochenende ein Bewilligungsgesuch einreichen.» Der Film produziere auch in der Schweiz eine massive Missstimmung. Es dürfe nicht sein, dass unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit religiöse Empfindungen verletzt würden. «Wir fordern deshalb gesetzliche Normen, welche die Muslime besser vor solchen Angriffen schützen», sagt Illi.

Quelle :
http://www.20min.ch/ausland/dossier/islam/story/Islamisten-in-der-Schweiz-rufen-zu-Protesten-auf-31747061

Marokko: Obama,Obama kulluna Osama!

In Marokko gab es ebenfalls Proteste gegen den anti-islamischen Film. Die Menschenmasse rief immer wieder laut “Obama Obama, Kulluna Usama” was so viel bedeutet wie “Obama Obama, jeder von uns ist Usama”. Sie schworen Rache für diesen Film….

Quelle:
http://pressmedya.com


Donnerstag, 13. September 2012

US Botschaften gestürmt - Libyen, Ägypten, Jemen, Tunesien - mehrere Tote

Bei dem Angriff am 11. September auf das US Konsulat in Benghazi, Lybien, ist neben 3 Amerikanern (davon 2 Marines), ein wichtiger US Botschafter getötet worden. Laut Al Jazeera habe die Gruppe "Islamic Law Supporters" das Konsulat als Reaktion auf den Anti-Islamischen Film, in dem ua. der Prophet Muhammad salAllahu 3alayhi wa sallam beleidigt wird. Die Botschaft wurde zum Grossteil abgebrannt. Auch in Ägypten und Tunesien und Jemen wurden die US Botschaften gestürmt.

Seit Dienstag gibt es in zahlreichen Ländern Proteste gegen einen US-Film, in dem der Prophet Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt wird. In Kairo stürmten Islamisten die US-Botschaft. In Libyen wurden der US-Botschafter, drei seiner Mitarbeiter und mehrere libysche Sicherheitsleute getötet.

Die Demonstranten in Kairo zerstörten die amerikanische Flagge an der Botschaft und ersetzten diese durch eine schwarze, islamische Flagge mit der Inschrift "La ilaha illa Allah, Muhammadu al-Rassoul Allah" (dem islamischen Glaubensbekenntnis). Ausserdem schrieben sie "La ilaha illa Allah" (Es gibt nichts Anbetungswürdiges ausser Allah) an die Wand der Botschaft.

Ausserdem wird vermutet, dass ua. 9 ägyptische Kopten (Christen) den Film mit finanziert haben.

Auch in Gaza City (Palästina) sollen eine kleine Gruppe Muslime die amerikanische Flagge niedergebrannt haben.

Interessant war der Slogan, doen man auf der Wand der Botschaft in Kairo lesen konnte:

"Wenn eure Meinungsfreiheit keine Grenzet hat, so habt ihr unsere Handlungsfreiheit zu akzeptieren!"

Samstag, 4. August 2012

Mekkaner demonstieren gegen die Regierung

Zum ersten mal demonstrieren die Mekkaner in Saudi Arabien gegen die Regierung,
weil sie unschuldige Muslime verhaftet und in Gefängnissen foltern lässt.


Sonntag, 29. Juli 2012

Der seltsame Fall des Stefan Salim Nagi

Nach der Veröffentlichung des Buches von Zahid Ali Khan ist eine obskure Person Namens Stefan Salim Nagi aufgetaucht, die immer wieder versucht, Geschwister zu Demostrationen und zum Erscheinen bei seinen Klagen vor dem Gericht zu mobilisieren. Wer ist dieser Mann und was hat er vor? Der seltsame Fall des Stefan Salim Nagi Seit einer Woche ist bei Echo Online die Rede von einem islamischen Insider der Hinweise auf salafistische Mordpläne hat. Der Insider heisst Stefan "Salim" Nagi, der es sich zum Lebensziel gemacht hat, das blasphemische Buch von Zahid Khan "Die Verbrechen des Propheten" zu verbieten. Seit Monaten ladet er über Videobotschaften, Sozialen Netzwerken und Flugblätter, Muslime ein, sich bei seinem Protestzug zu beteiligen. Er geht sogar soweit sich der Gesetze des Taghut zu bedienen und sein "Recht" einzufordern.

Jetzt packt er vor dem Darmstädter Echo sein "Insider"-Wissen aus und behauptet, dass die Geschwister, die ihn zuvor abgeblitzen haben lassen, ihn um Geld für einen Mord gebeten hätten. Anscheinend bat man ihn zuerst um 30.000 Euro für einen Auftritt vom Bruder Pierre Vogel in Darmstadt, danach hiess es, dass diese Summe für den Mord eingefordert worden wäre. Angeblich soll der Bruder Ibrahim Abou-Nagie die Aufforderung von Pierre Vogels bekräftigt haben. Die zwei Brüder arbeiten unabhängig voneinander in verschiedenen Organisationen, also widerspricht sich Stefan Nagi hier. Teilweise haben sich die Geschwister dazu geäussert und gesagt, dass es eine reine Lüge seitens Stefan sei.

Als würden diese Lügen nicht reichen, so sagt Stefan Nagi über die zwei Brüder, sie seien "keine ehrlichen Leute, sondern sie machen ihre dreckigen Geschäfte im Namen des Islams". Genau das gleiche könnte man über ihn sagen. Nur wer ist sein Arbeitgeber, etwa sein Kontrahent Zahid Khan?

Salafisten sind gewissenlose Menschen

Die Salafisten seien gewissenlose Menschen, sagt Stefan Nagi, welcher Muslime dazu auffordert, den Taghut Gerichten zu vertrauen und seine Geschwister wegen angeblichen Mordaufträge vor Gericht bringen will.

Wenn der Schutz zugesichert werde, werden zwei weitere Zeugen gegenüber der Staatsanwaltschaft aussagen, so Stefan. Ob die Staatsanwaltschaft auch Schutz vor Allahs Strafe anbietet? Unabhängig davon, dass sich das schlicht und einfach erlogen anhört, können wir Stefan Salim Nagi und seinen Zeugen raten, keinen Muslim vor dem Gericht zu belasten. Dies ist Apostasie aufgrund Beihilfe der Ungläubigen gegen die Muslime.

Im Gegensatz zu den Gesetzen Allahs kennt er sich mit den Gesetzen der Demokratie sehr gut aus und versucht Menschen zu mobilisieren. Nachdem die Klage abgewießen wurde, will Stefan Nagi top Anwälte aus dem Ausland beauftragen, ihn zu verteidigen, so gibt er dies in seiner letzten Videobotschaft bekannt. Jedoch, wer soll diese Anwälte bezahlen?

Stefan Salim Nagi PR-Manager von Zahid Khan?

Namentlich bekannte Geschwister, die wir hier nicht erwähnen werden, vertreten sogar die Meinung, und das nicht ohne Grund, dass Stefan Nagi mit dem Abschaum Zahid Khan zusammenarbeitet, um die Werke Khans populärer zu machen. Wie Zahid Khan behauptet auch Stefan Salim Nagi unter Krokodilstränen, dass auch er (in einem Traum) unseren geliebten Propheten (saws) getroffen hätte.

Er wäre auserkoren worden, eine große Demonstration in Berlin zu veranstalten um eine Gesetzesänderung herbeizuführen. Komisch und lächerlich zugleich ist, dass er seinen eigenen Traum von einem Blatt ablesen muss. In einem von Allahs Barmherzigkeit gewährten Traum, den besten Menschen der Welt zusehen und sich nicht aus dem Stegreif erinnern zu können, sondern aus einem Spickzettel seinen eigenen Traum ablesen zu müssen, ist ein Armutszeugnis und ziemlich merkwürdig.

Mit der Ermordung von Zahid Khan hätte Stefan Nagi ein Problem, teilt er der taz mit. "Was passiert dann mit meiner Klage?" antwortet er auf die Frage, warum er erst jetzt von dem angeblichen Morddrohung erzählt. Er würde sich selber Vorwürfe machen wenn Khan etwas passieren würde.

Mit Benzin auf das Feuer zurennen

Zu blöd nur, dass ein Spinner mit Piepsstimme, der sich PI-News hinzugezogen fühlt, den Quran erst nach der Veröffentlichung von Stefan Nagis "Klage gegen Khan die Erste", verbrannt hat. Stefan Nagi hingegen behauptet zu Beginn des Videos "Klage gegen Khan die Dritte", Zahid Khan und Politically Incorrect wären Schuld an der Verbrennung des Qurans. Fragt sich nur, wer ihnen den geistigen Anstoss dafür gab, ein Buch zu verbrennen. Schliesslich hatte er vor laufender Kamera das Buch von Zahid Khan "Die Verbrechen des Propheten" verbrannt.

Auch in "Klage gegen Khan die Dritte" wird der Bruder Abou-Nagie und Bruder Abu Hamza namentlich erwähnt, mit der Frage, wieso sie sich nicht auf eine Debatte mit Zahid Khan einlassen. Wen wundert es, dass gerade dann diese zwei Brüder, die Stefan Nagi abblitzen haben lassen, jetzt vor Gericht gebracht werden sollen wegen einem Mordauftrag?

Richtig peinlich wird es in "Klage gegen Khan die Fünfte" in dem Stefan Nagi in das Buch von Zahid Khan spuckt. Wundert euch nicht, wenn die Kuffar das gleiche mit dem edlen Quran machen und unser Stefan dann in Klage die X'te so tut, als wären wieder die Kuffar daran Schuld.

Ratschlag und Denkanstoss

Geschwister sollten etwas skeptischer sein und sich vorher über die Lage informieren. Ohne zu recherchieren sollte man sich nicht auf (Falsch-)Informationen einlassen. Auch überlegen viele nicht ob das, was sie verbreiten und zustimmen Islam konform ist. Wenn schon die bekannten deutschsprachigen Prediger eine gewisse Distanz eingehalten haben, sollte dass uns zum nachdenken bringen.

Hat unser Prophet (saws) ein Antrag bei den Quraisch gestellt? Ein Klage bei ihrem Gericht eingereicht? Hat Er (saws) sich auf die Gesetze der Kuffar eingelassen? Hätten die Gefährten nicht ihre hohe Positionen ausnützen können, um im Parlament der Kuffar mitzumischen?

Wir sind gespannt was Stefan Salim Nagi für die Zukunft vorbereitet hat. Und zu ihm sagen wir: Fürchte Allah und sag dich los von den Gesetzen der Jahiliyya und von den Utopien der Demokratie. Überdenke genau was du vor hast, bevor du Geschwister mittels falschen Anschuldigungen belastest. Wegen seinen verlogenen Behauptungen ermittelt jetzt die darmstädter Staatsanwaltschaft gegen den Bruder Pierre Vogel. Möge Allah (swt) dem Bruder Pierre helfen und ihn bewahren, Amin.

Übernommen von http://www.dajjal.tv